Club | 21.08.2020

DFB-Urteil

47.000 Euro Strafe für den FC

Der 1. FC Köln ist vom Sportgericht des DFB wegen Vergehen von FC-Anhängern beim Auswärtsspiel in Düsseldorf im November 2019 zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Ein weiteres Verfahren gegen den FC wurde eingestellt.

Der 1. FC Köln muss 47.000 Euro Strafe zahlen. Dies hat das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) entschieden. Grund für die Strafe sind die Vorkommnisse vor und während der Partie bei Fortuna Düsseldorf am 3. November 2019. Von den 47.000 Euro kann der 1. FC Köln 15.700 Euro für eigene sicherheitstechnische und infrastrukturelle Maßnahmen verwenden. Der FC hat dem Urteil zugestimmt. Damit ist es rechtskräftig.

Beim Spiel in Düsseldorf wurden im Kölner Zuschauerbereich vor Anpfiff drei Bengalische Feuer, drei Blinker und zwei Rauchtöpfe entzündet. Vor Beginn der zweiten Halbzeit zündeten FC-Anhänger mindestens 40 Bengalische Feuer. Im weiteren Verlauf der Begegnung wurden im FC-Block mindestens 15 weitere Bengalische Feuer abgebrannt.

Das bislang noch offene Verfahren gegen den 1. FC Köln wegen Vorkommnissen beim Heimspiel gegen Hoffenheim am 8. November 2019 wurde eingestellt. Damit laufen beim DFB aktuell keine Verfahren mehr gegen den FC. 
 

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Tabelle

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Gesamttabelle
PL.VereinPkt.
15Hertha BSC3
161. FC Köln1
17FC Schalke 041