Profis | 11.02.2019

Wochenstart am Geißbockheim

Der Tag beim FC: Training mit Höger und Koziello

Am Montagnachmittag hat der FC eine öffentliche Trainingseinheit am Geißbockheim absolviert. Marco Höger und Vincent Koziello trainierten nach andauernden Verletzungen erstmalig wieder mit der Mannschaft.

Nachdem die Mannschaft nach dem 4:1-Heimsieg gegen den FC St. Pauli ein trainingsfreies Wochenende verbracht hat, stieg der FC am Montagnachmittag wieder in die Vorbereitung auf den nächsten Spieltag ein. Zu Beginn der Einheit gab es für die Profis eine lockere Aufwärmeinheit, bevor der Fokus auf Ballbesitz-Übungen gelegt wurde. Im Anschluss ließ das Trainerteam die Profis noch ein temporeiches Trainingsspiel absolvieren.

Erfreuliche Nachrichten gab es im Bezug auf die Personalsituation: Marco Höger, der zuletzt aufgrund einer Bänderdehnung fehlte, und Vincent Koziello (Innenbandrisses im Knie) kehrten ins Mannschaftstraining zurück. Nach überstandener Erkältung nahm auch Jannes Horn wieder teil. Louis Schaub absolvierte am Nachmittag ein individuelles Lauftraining.


Markus Anfang sprach nach dem Training am Montag über…

… die verletzten Spieler: „Bei Marco Höger und Vincent Koziello haben wir heute geguckt, dass wir sie als Neutrale mitlaufen lassen. Wir wollen, dass die beiden nach und nach in den Trainingsprozess mit einsteigen. Vincent sagt, dass es soweit okay ist, Marco spürt ab und zu noch etwas. Bei Louis gab es noch eine Kontrolluntersuchung, er ist zwar auf einem guten Weg, kann aber noch nicht mit der Mannschaft trainieren. Es gibt für so etwas keine Zeitschiene. Da muss man immer wieder drauf gucken und abwarten, was passiert, wenn man die Belastung steigert.“

… die Vorbereitung auf Paderborn: „Es wird in dieser Woche im Training einiges an Umschaltspiel sein. Natürlich hat man am liebsten immer selbst die Kontrolle, aber falls man mal einen Ball verliert, muss man auch dementsprechend dagegenhalten können. Genauso wie es wichtig ist, dass man nach einem Ballgewinn auch in die Konteraktionen gehen kann.“

… die Stürmersituation: „Als ich hier angefangen habe, haben mir Außenstehende gesagt, ich könne Jhon Córdoba vergessen. Dann hat er die ersten zwei Spiele gespielt und ich bin kritisiert worden, dass er anstelle von Simon Terodde aufgestellt wurde. Und jetzt auf einmal haben wir zwei solche Stürmer. Diese Situation hatten wir so nicht vom ersten Tag an, das hat sich auch erst entwickelt.“

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PL. Verein Pkt.
2 1. FC Union Berlin 40
3 1. FC Köln 39
4 1. FC Heidenheim 1846 38

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