Stiftung | 25.10.2018

Stiftungsspieltag

Kein Platz für Rassismus

Der 1. FC Köln setzt sich für eine Gesellschaft ein, die von Vielfalt lebt und in der es keinen Platz für Rassismus gibt. Das Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim steht ganz im Zeichen dieser Botschaft. Mit verschiedenen Aktionen rund um die Begegnung will die Stiftung 1. FC Köln das Bewusstsein schärfen.

Wenn die Spieler des 1.FC Köln und des 1. FC Heidenheim sowie die Einlaufkinder des Projekts „Integration durch Fußball“ am Samstag kurz vor Anpfiff den Rasen imRheinEnergieSTADION betreten, werden sie dabei ein besonderes Shirt tragen. Der Aktionsspieltag steht ganz im Zeichen der Botschaft: „Kein Platz für Rassismus“ – und diese wird auch auf den eigens angefertigten Einlaufshirts zu lesen sein. Die Stiftung 1. FC Köln will das Bewusstsein für das Thema Rassismus schärfen und sich für eine Gesellschaft einsetzen, in der Vielfalt als Vorteil begriffen wird. „Das ist ein extrem wichtiges Thema, dass wir angehen werden. Wir als 1. FC Köln sagen ausdrücklich, dass man vor Vielfalt keine Angst haben muss. Im Gegenteil, sie ist eine Riesenchance! Wir sind froh, gemeinsam mit unseren Partnern DEVK, REWE und Segmüller ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen“, sagte FC-Vizepräsident Markus Ritterbach bei der Vorstellung des Stiftungsspieltags.
 
FC-Hauptpartner DEVK verzichtet zu Gunsten der Aktion auf das Ärmelbadge auf dem FC-Heimtrikot, denn auch an dieser Stelle wird am Samstag die Botschaft „Kein Platz für Rassismus“ stehen. Doch nicht nur auf dem Fußballplatz, sondern auch darüber hinaus will die Stiftung 1. FC Köln auf das Thema aufmerksam machen. So werden vom 25. Oktober bis 8. November auch  Gratispostkarten von Edgar Freecards in 252 Gastronomiebetrieben ausliegen, um die Botschaft zu transportieren.

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Markus Ritterbach
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PL. Verein Pkt.
1 Hamburger SV 27
2 1. FC Köln 24
3 1. FC Union Berlin 23

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