• Profis | 16.05.2022

    Drei Spieler verlassen den FC

    Macht et joot, Jungs!

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    Drei Spieler verlassen den FC

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Mit Louis Schaub, Jannes Horn und Tomas Ostrak verlassen drei Profis den 1. FC Köln.

Vergangenes Wochenende ist eine erfolgreiche Saison 2021/22 des 1. FC Köln zu Ende gegangen. Im Hintergrund liefen bereits die Planungen für die kommende Spielzeit auf Hochtouren, was meist auch mit personellen Veränderungen einhergeht. Hierbei sind drei Entscheidungen getroffen worden: Mit Louis Schaub, Jannes Horn und Tomas Ostrak werden drei Profis den FC verlassen werden.

Feiner Techniker und Tor-des-Monats-Schütze

Nachdem Louis Schaub elf Jahre lang für Rapid Wien gespielt hatte, wechselte der österreichische Nationalspieler im Sommer 2018 zum 1. FC Köln. In seiner ersten Spielzeit überzeugte der Offensivakteur und gehörte zum Stammpersonal beim FC, der am Ende der Saison aus der 2. Bundesliga in die Bundesliga aufstieg. Schaub war in der ersten Spielzeit wettbewerbsübergreifend in 29 Partien an 19 Toren beteiligt. Beim 2:0-Erfolg des FC am 21. September 2019 beim SV Sandhausen erzielte Schaub nicht nur das 1:0. Der Seitfallzieher in der 45. Minute wurde zudem zum Tor des Monats gekürt.

Nach einer durchwachsenen Hinrunde in der Bundesliga wurde der in Fulda geborene Edeltechniker zunächst an den Hamburger SV für die Rückrunde 2019/20 ausgeliehen, ehe er sich im Sommer 2020 auf Leihbasis dem FC Luzern aus der Schweiz anschloss. Mit dem FC Luzern gewann Schaub den Schweizer Pokal. Nach seiner Rückkehr zum FC erarbeitete sich Schaub das Vertrauen von FC-Cheftrainer Steffen Baumgart, der den Offensivmann in 29 Begegnungen wettbewerbsübergreifend einsetzte. Nach vier Jahren endet nun für Schaub die Zeit beim FC.

„Meine Familie und ich sind sehr dankbar für diese wunderschöne Zeit in Köln. Wir haben uns richtig wohlgefühlt und haben uns von Anfang an mit dem Verein, mit der Stadt und den Menschen identifizieren können. Köln wird für uns immer etwas Besonderes bleiben und einen Platz in unserem Herzen haben“, sagt der 27-Jährige zu seinem Abschied.

Eine Zeit mit Höhen und Tiefen

Im Sommer 2017 wechselte der damals 20-jährige Jannes Horn vom VfL Wolfsburg zum 1. FC Köln. In seinen fünf Jahren beim FC durchlebte der Linksfuß einige Höhen und Tiefen. Im ersten Jahr spielte er in der Europa League unter anderem gegen den FC Arsenal. Am Ende der Spielzeit stieg er mit dem FC aus der Bundesliga ab. Es folgte der direkte Wiederaufstieg in die Bundesliga. Zwischenzeitlich wurde der gebürtige Braunschweiger an Hannover 96 in die 2. Bundesliga verliehen, für die er 23-mal aufläuft.

Zurück beim FC avancierte Horn in der Bundesliga-Saison 2020/2021 zum Stammspieler. In 32 Partien stand der Linksverteidiger wettbewerbsübergreifend auf dem Rasen. Auch im letzten Saisonspiel, dem Relegationsrückspiel des FC bei Holstein Kiel, stand Horn über die volle Distanz auf dem Platz. Insgesamt trug der Braunschweiger in 78 Partien das Trikot mit dem Geißbock auf der Brust.

„In all den Jahren haben wir gemeinsam so viel erlebt. Die Spiele in der Europa League, der Abstieg, direkter Wiederaufstieg, Relegation und jetzt die Qualifikation für Europa. Es würde zu lange dauern, um mich bei jedem einzelnen zu bedanken“, sagt Jannes Horn über seine Zeit beim FC.

Über den großen Teich in die Staaten

Bereits im Sommer 2016 schloss sich Tomas Ostrak dem FC an und spielte zunächst in der U17 des 1. FC Köln. 2019 wechselte Ostrak leihweise zum TSV Hartberg, ehe er nach seiner Rückkehr zum FC erneut per Leihe Köln verließ. Nach einer Saison beim MFK Karvina kehrte der Offensivspieler im Sommer 2021 zum FC zurück. Unter FC-Coach Baumgart kam Ostrak in fünf Bundesligapartien zum Einsatz und stand zudem in der zweiten Runde des DFB-Pokals beim VfB Stuttgart für 45 Minuten auf dem Rasen.

Der 22-Jährige verlässt nach sechs Jahren den FC und spielt ab Sommer für St. Louis City SC in der nordamerikanischen Major League Soccer. Tomas Ostrak sagt: „Ich bin sehr froh darüber, sechs sehr schöne Jahre beim 1. FC Köln verbracht zu haben. Ich habe die Zeit immer sehr genossen und es war keine leichte Entscheidung den Verein und die großartigen Fans zu verlassen. Ich bin dem FC sehr verbunden und bin sehr dankbar für die Möglichkeiten,die ich hier hatte, um mich weiterzuentwickeln.“

Vielen Dank für euren Einsatz, Jungs! Macht et joot!

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