Profis | 31.07.2019

Training am Geißbockheim

Der Tag beim FC: Feinschliff und Spritzigkeit

Der 1. FC Köln befindet sich im Endspurt der Saisonvorbereitung. Cheftrainer Achim Beierlorzer sprach nach dem Training am Mittwoch über den Stand der Vorbereitung, das Testspiel gegen Southampton und die bevorstehende Saisoneröffnung.

Der 1. FC Köln ist zurück am Geißbockheim. Nach einem freien Tag am Dienstag absolvierten die FC-Profis am Mittwoch ihre erste Einheit nach der Rückkehr aus Kitzbühel. Nach Übungen zum Passspiel mit taktischem Fokus gab es ein Trainingsturnier. Noch einmal hatten die FC-Profis die Chance, Punkte sammeln, um sich den internen Titel des Juli-Königs zu sichern. Wer gewonnen hat, wird das Trainerteam in den kommenden Tagen auswerten.

FC-Cheftrainer Achim Beierlorzer sprach nach der Einheit über...

… den Endspurt in der Vorbereitung: Wir sind sehr zufrieden. Wir haben zwei super Trainingslager absolviert und hatten dazwischen auch eine ganz wichtige Woche mit dem Turnier in Lohne als Abschluss. Wir haben fast die komplette Truppe dabei – es ist nur schade, dass Marcel Risse und Ismail Jakobs nicht dabei sein können. Wir wollen jetzt noch Spritzigkeit und den Feinschliff erarbeiten.

… das Testspiel gegen Southampton: Es ist genau so, wie wir es geplant haben: Wir wollten mit den Testspielen immer eine kontinuierliche Steigerung haben.  Wobei ich schon gespannt bin, ob Southampton auch noch einmal eine Steigerung zu Villareal ist. Ich habe gegen Villareal schon eine sehr starke spanische Mannschaft mit individueller Klasse gesehen. In der zweiten Hälfte haben sie noch drei Topstürmer eingewechselt, die es uns schon schwer gemacht haben. Aber so soll es sein: Es soll ein Gradmesser sein. Denn wir wollen Wehen Wiesbaden genau so annehmen, wie jeden Bundesligisten, der danach kommt. Deswegen ist das Testspiel für uns wichtig.

… den Kader für Southampton:
Da wird es sich schon anbieten, auch den einen oder anderen auch mal länger laufen zu lassen und dann zu wechseln. Wir wollen es schon steigern. Eigentlich wollten wir es gegen Villareal schon steigern, aber dann waren die Platzverhältnisse eine Herausforderung. Es wird nicht der gesamte Kader mitreisen. Es ist ja nur für ein Spiel. Und wenn eventuell eine potenzielle Startelf beginnt und potenzielle Startelf-Kandidaten eingewechselt werden, ergibt es Sinn, zum Beispiel mit einem 20er-Kader zum Spiel zu reisen.

… die Saisoneröffnung am Sonntag:
Ich bin ganz gespannt und lasse mich wieder überraschen, was für eine Wucht der 1. FC Köln hat – das ist ja auch bei jedem Training, in Donaueschingen und in Kitzbühel schon zu sehen gewesen. Ich freue mich auf den Tag und darauf, die Fans mit ins Boot zu nehmen. Denn wir wissen: Egal ob zu Hause oder auswärts, wir müssen mit unseren Fans alles mobilisieren, um immer wieder drei Punkte einzufahren. Da werden die Fans eine ganz wichtige Rolle spielen.

… Neuzugang Ellyes Skhiri: Wir erwarten von ihm Präsenz auf der Sechserposition – sowohl im defensiven, als auch wenn es um Ballbesitz geht. Wenn man die Szenen aus Montpellier oder auch aus dem Afrika-Cup sieht, ist das ein sehr präsenter Spieler – sowohl im Zweikampf, als auch im Ballbesitz und der Organisation. Da bekommen wir einen richtigen Topspieler, der nicht umsonst vierter der Afrikameisterschaften mit seinem Team geworden ist. Er hat jede Minute gespielt und fängt deswegen erst nach dem DFB-Pokal bei uns an. Wir bauen ihn seriös auf.

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Tabelle

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PL. Verein Pkt.
14 SV Werder Bremen 0
15 1. FC Köln 0
16 1. FSV Mainz 05 0

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