Profis | 14.03.2019

FC-Profi

Drexler: „Wir sind jetzt in der Crunchtime“

Nach dem Donnerstagstraining sprach Dominick Drexler am Geißbockheim über das anstehende Spiel in Duisburg, den Aufstiegsendspurt und seine Tore.

Dominick Drexler über…

 … die anstehende Partie in Duisburg: „Ich denke, dass wir gut Selbstvertrauen getankt haben. Jetzt fahren wir nach Duisburg, da haben wir aus der Hinrunde noch eine Rechnung offen und wollen zum zweiten Mal in der Saison den fünften Sieg in Folge schaffen. Ich hoffe, dass jetzt auch alle Mann an Bord bleiben und die Kranken wieder zurückkommen und dann bin ich guter Dinge, dass wir in Duisburg da anknüpfen, wo wir gegen Bielefeld aufgehört haben. Wir sind in einer sehr guten Verfassung und fahren dahin, um zu gewinnen.“ 

… die Situation an der Tabellenspitze: „Wenn wir jetzt kontinuierlich unsere Leistung bringen und unsere Siege einfahren, dann müssen wir gar nicht nach hinten schauen. Natürlich ist Union sehr heimstark, der HSV hat jetzt vielleicht noch ein bisschen Selbstvertrauen durch das Derby geholt, aber wir schauen nur auf uns. Wir sind jetzt auf der Spitzenposition und müssen einfach unsere Arbeit machen.“ 

… die sieglose Serie in der Hinrunde, die gegen Duisburg begann: „Das ist nicht mehr in den Köpfen. Wir sind jetzt so in der Crunchtime drin, dass man einfach diese neun verbleibenden Spiele vor Augen hat. Da ist egal, was war. Wir sind motiviert, es besser zu machen, als in der Hinrunde.“ 

… seine eigenen Tore: „In einer Mannschaft mit unseren drei Stürmern bleibt nicht so viel liegen. Wenn die drei Spieler in der Box den Ball haben, dann suchen sie den Abschluss und das ist auch richtig so. Deswegen hat man selber pro Spiel vielleicht ein paar Torchancen weniger, aber in der Rolle, in der ich jetzt gerade bin, dass ich auch selber ein bisschen treffe, ist es natürlich sehr schön. Das gibt mir auch Selbstvertrauen, aber ich lege die Tore genauso gerne auf, weil unsere drei Stürmer bei uns die Stärksten sind, was die Torabschlüsse angeht.“ 

… die sportliche Wende nach Paderborn: „Wenn wir das Spiel gewonnen hätten, hätten wir jetzt sechs Siege in Folge. Da haben wir uns in den letzten Minuten nicht wie eine Spitzenmannschaft verhalten, das muss man einfach sagen. Aber in den 80 Minuten davor, gegen eine Mannschaft, die zu dem damaligen Zeitpunkt zu einem Offensivspektakel im Stande war, haben wir sie gut in Schach gehalten. Dass wir trotzdem am Ende verloren habe, war schade – aber heute muss man sagen, dass es uns vielleicht auch ganz gutgetan hat. Man weiß es nie. Wenn wir jetzt weiter gewinnen, werden wir das Paderborn-Spiel rückblickend vielleicht als die Partie sehen, die den Ausschlag dafür gegeben hat, dass wir uns in der Schlussphase vielleicht noch mehr konzentrieren und souveräner auftreten.“ 

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PL. Verein Pkt.
14 SC Paderborn 07 0
15 1. FC Köln 0
16 SV Werder Bremen 0

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