Profis | 30.11.2017

Personalie

FC beendet Gespräche mit Heldt

Der 1. FC Köln hat am Donnerstag eine Entscheidung in der Personalie Horst Heldt getroffen.

Der 1. FC Köln hat Horst Heldt am heutigen Donnerstagmorgen mitgeteilt, dass er für die zur Rückrunde zu besetzende Position des Geschäftsführers beim FC keine Option mehr ist.

FC-Präsident Werner Spinner sagt: „Nachdem Horst Heldt Interesse an einem Wechsel nach Köln signalisiert hatte, haben wir mit ihm ein erstes Gespräch über eine mögliche Zusammenarbeit geführt. Voraussetzung für weitergehende Gespräche war jedoch immer, dass Horst Held eine angemessene Möglichkeit findet, sein bis 2020 laufendes Vertragsverhältnis bei Hannover 96 zu beenden. Dies ist bis zum Donnerstag nicht gelungen. Aus Respekt vor Hannover 96 haben wir daher zu diesem frühen Zeitpunkt entschieden, die Gespräche nicht weiter zu verfolgen, um die gegenseitigen Verhältnisse nicht zu beschädigen.“

Der 1. FC Köln hat in den vergangenen Wochen zahlreiche Gespräche mit mehreren hervorragenden Kandidaten für die Position des Sport-Geschäftsführers geführt und führt sie nach wie vor. Der 1. FC Köln hatte und hat keinerlei Interesse daran, diese vertraulichen Gespräche öffentlich zu machen.

Werner Spinner betont: „Horst Heldt war einer derjenigen, mit denen wir über die Nachfolge von Jörg Schmadtke gesprochen haben, aber nicht der einzige. Das gegenseitige Interesse haben wir nur bestätigt, weil es in der vergangenen Woche ohne Zutun des FC in der Öffentlichkeit bekannt wurde. Wir werden nun wie geplant die Gespräche mit anderen Kandidaten fortsetzen und sind weiter absolut überzeugt, die richtige Lösung für den FC zu finden.“

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17 1. FC Köln 0
18 1. FSV Mainz 05 0

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