Profis | 02.05.2018

Cello geht #durchetfüer

Marcel Risse: „Ich laufe nicht davon“

Marcel Risse will in der kommenden Saison den direkten Wiederaufstieg mit dem FC schaffen.

Marcel Risse stand nach seinem Comeback bei Eintracht Frankfurt mit einer Ausnahme immer in der Startelf des 1. FC Köln. In zehn Spielen legte der Außenbahnspieler drei Tore auf und sorgte mit einem sehenswerten Freistoß für den Ausgleich gegen den FC Schalke 04 (2:2).

Im Nachhinein sprach der 28-Jährige von dem „traurigsten Tor“ seiner Karriere, denn das Unentschieden gegen den aktuellen Tabellenzweiten war rückblickend zu wenig für den Klassenerhalt. Seit der Auswärtsniederlage beim SC Freiburg steht der Abstieg in die Zweite Liga fest.

Dass unsere Fans nach dem Abpfiff ‚En unserm Veedel‘ für uns gesungen haben, war der emotionalste Moment, den ich hier je erlebt habe. Das ist nicht selbstverständlich“, sagt der gebürtige Kölner, der seit 2013 das FC-Trikot trägt: „Das war immer mein Kindheitstraum“, so Risse, „und das ist immer noch so. Ich laufe nicht davon, nur weil es eine Saison nicht gelaufen ist.“ Sein Vertrag gilt bis 2022.

FC-Geschäftsführer Armin Veh freut sich über die Entscheidung: „Cello ist ein richtig guter Junge, charakterlich top. Einer, der immer seine Leistung abruft und als Kölner eine absolute Identifikationsfigur ist.“

Marcel Risse wurde am 17. Dezember 1989 in Köln geboren. Der offensive Mittelfeldspieler wurde bei Bayer Leverkusen ausgebildet und gab dort im Mai 2008 sein Bundesliga-Debüt. Seit seinem Wechsel zum FC absolvierte er 131 Pflichtspiele, in denen er 24 Tore (23 Vorlagen) erzielte.

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