• Club | 02.04.2018

    FC-Renntag

    Sieg für die Stiftung

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16.000 Menschen verbrachten den Ostermontag gemeinsam mit der großen FC-Familie. Sie besuchten den FC-Renntag, der zum siebten Mal zugunsten der Stiftung 1. FC Köln stattfand.

Immer wieder gab es Zuspruch der Fans, aufmunternde und auch ermutigende Worte. Sie reichten von „Wir glauben an euch, ihr schafft das“ bis zu „Wir werden auch in schlechten Zeiten immer hinter euch stehen“. Die Mannschaft und der Trainerstab des 1. FC Köln besuchten am Ostermontag den FC-Renntag zugunsten der FC-Stiftung – und wurden trotz der schmerzhaften Niederlage gegen Hoffenheim am Samstag von den 16.000 Zuschauern wohlwollend empfangen. FC-Cheftrainer Stefan Ruthenbeck bekam sogar einen kleinen Glücksbringer geschenkt. Mehr als eine Stunde schrieb das Team Autogramme auf der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch. Fußbälle, Trikots und Autogrammkarten wurden signiert und zahllose Selfie-Wünsche erfüllt.

„Der Andrang war riesig und der Zuspruch der Fans hat uns gutgetan. Die Fans unterstützen uns auch in dieser schwierigen Situation. Sie glauben weiter an uns. Das haben wir heute wieder gespürt“, sagte FC-Profi Timo Horn. Der Torhüter freute sich aber auch aus einem anderen Grund über den großen Andrang auf der Galopprennbahn. „Es geht hier um die FC-Stiftung und ihre Projekte. Der Renntag dient einem guten Zweck. Daher ist es toll, dass so viele Menschen gekommen sind und mit ihrem Besuch die Projekte der FC-Stiftung unterstützen“, sagte Horn.

Der FC-Renntag fand an diesem Ostermontag zum siebten Mal statt. Er ist ein wichtiger Baustein der Finanzierung der FC-Stiftung, die in den Bereichen Bildung, Fairplay, Gesundheit und Toleranz aktiv ist. Der nach einer Herz-Operation genesene FC-Präsident Werner Spinner sagte zur Begrüßung: „Ich freue mich sehr, dass so viele Besucher hier sind. Die Erlöse des Tages kommen der FC-Stiftung zugute. Das Geld ist gut angelegt, denn es kommt direkt bei den Menschen an, die von der FC-Stiftung unterstützt werden.“

Auf der Galopprennbahn in Köln-Weidenpech gab es neben den Pferderennen ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für große und kleine FC-Fans. Ein Auftritt der FC-Cheerleader gehörte ebenso dazu wie ein Besuch von Hennes VIII. Das FC-Vereinstier war an diesem Nachmittag ein beliebtes Fotomotiv. Marcel Risse und Timo Horn duellierten sich außerdem mit Fans im Fußball-Dart.

Horn konnte die packenden Pferderennen in diesem Jahr entspannt genießen – anders als Risse. Beide FC-Profis sind an Rennpferden beteiligt, doch am Ostermontag ging nur Risses Pferd „Weltmeister“ an den Start. Es lieferte sich ein umkämpftes Rennen, bei dem sein Besitzer von der Tribüne aus mitfieberte. Doch für den Titel reichte es nicht. „Weltmeister“ wurde Dritter.

Großer Sieger des Tages war erneut die FC-Stiftung. Nicht nur wegen der 16.000 Besucher. Eckhard Sauren, Präsident des Kölner Rennvereins sicherte der Stiftung 1. FC Köln einen Betrag von 50.000 Euro zu. Hinzu kommen die Einnahmen aus einer Tombola, bei der es für die Renntag-Besucher unkäufliche FC-Unikate zu gewinnen gab. Sämtliche Erlöse des Renntags fließen komplett in die Projekte der Stiftung 1. FC Köln.

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1 1. FC Köln 0
1 Hamburger SV 0
1 Holstein Kiel 0

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