Club | 08.06.2018

Tünns WM-Stories

Toni, die WM und die Medien

Eine Fußball-WM ist immer auch ein mediales Großereignis. Journalisten aus aller Welt berichten – und das nicht immer zur Freude der Profis auf dem Platz wie FC-Vizepräsident Toni Schumacher verrät. Jetzt die zweite Folge von Tünns WM Stories ansehen.

„Ich lege mich jetzt erst einmal drei Tage in die Eistonne.“ Per Mertesackers Aussage nach dem WM-Achtelfinale 2014 erlangte binnen Stunden Kultstatus.  Direkt nach dem Sieg der deutschen Nationalmannschaft gegen Algerien stellte sich der damalige Nationalspieler den Journalisten und das legendäre Wut-Interview nahm seinen Lauf. 

Dabei war früher alles noch viel emotionaler. Im zweiten Teil der Serie „Tünns WM Stories“ blickt FC-Vizepräsident Toni Schumacher auf seine eigenen Erfahrungen mit der Presse zurück. Er erzählt, wie Journalisten früher direkt nach Abpfiff auf den Platz kamen, in Zeiten als Teams noch keinen Pressesprecher oder Mediendirektor hatten. Und er erinnert sich, wie die Journalisten damals im gleichen Hotel wohnten wie die Spieler der Nationalmannschaft: „Es gab nur eine gedachte Linie – vom Swimmingpool bis zum Kaktus.“

Hier den zweiten Teil von Tünns WM-Stories ansehen:


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Toni Schumacher
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