
FC-Frauen auswärts in Mainz
03.09.2026
Die FC-Frauen reisen am 3. Spieltag der Google Pixel Frauen zum 1. FSV Mainz 05. Die Mannschaft von Cheftrainerin Britta Carlson spielt am Samstag, 5. September 2026, 14 Uhr, bei den Aufsteigerinnen. Tickets gibt es im Onlineshop der Mainzerinnen. MagentaSport und DAZN übertragen die Partie live.
Die Auswärtskarten für das Spiel gegen den 1. FSV Mainz 05 sind hier erhältlich. Für FC-Fans stehen die Blöcke L und L Steh zur Verfügung.
Helau gegen Alaaf. Die FC-Frauen möchten nach ihrem Heimsieg gegen die TSG Hoffenheim in Mainz die nächsten Bundesligapunkte einfahren. Der FSV stieg in der vergangenen Saison zusammen mit dem VfB Stuttgart in die Bundesliga auf. Ihren Bundesligastart verloren die Mainzerinnen knapp mit 1:2 gegen den SV Werder Bremen. Am vergangenen Montag unterlagen sie mit 0:2 beim Deutschen Meister FC Bayern München. Auch wenn es bisher noch keine Punkte gab, Respekt hat sich der FSV durch die Leistungen in den ersten beiden Spielen erarbeitet.
Die FC-Frauen hatten ihren Bundesligastart beim Top-Team Eintracht Frankfurt mit 0:2 verloren. Gegen die TSG Hoffenheim fuhren die FC-Frauen allerdings trotz Verletzungspech die drei Punkte ein. Britta Carlson sagt: „Die ganze Vorbereitung waren wir eigentlich gut durchgekommen und in den letzten zwei Wochen hat es uns erwischt mit Verletzungen, die wir nicht steuern können, sondern die aus Zweikämpfen resultieren. Wichtige Spielerinnen wie Saedis und Elise – und mit Kathy kam noch ein Ausfall hinzu. Kathy hat Fußprobleme, die sie in der Vergangenheit schon mal hatte und die wieder aufgetreten sind. Das sind dann drei Ausfälle in einer Kette, die schon weh tun. Umso wichtiger war, dass es die Spielerinnen, die wir ins kalte Wasser geschmissen haben, wie Celina Degen beispielsweise, überragend gemacht haben. Das ist ein großes Lob an die Mannschaft, wie sie die Situation gemeistert hat.“
Im Hinblick auf die Auswärtsaufgabe ihrer Mannschaft in Mainz sagt Britta Carlson: „Mainz ist ein Aufsteiger mit Potenzial, der absolut ernst zu nehmen ist. Ihre zwei Niederlagen bisher waren knapp, gegen Bayern haben sie aufopferungsvoll gekämpft und auch extrem gut verteidigt – mit allem, was sie zur Verfügung haben. Darauf können wir uns am Samstag ebenfalls einstellen. Man hat schon gesehen, dass es nicht einfach ist, gegen Mainz Tore zu erzielen. Sie haben ein gutes Umschaltspiel, sind variabel, greifen mal hoch an und stehen auch mal tiefer. Auf ihre schnellen Stürmerinnen, die immer wieder Tiefgang haben, müssen wir aufpassen. Wir müssen zudem unsere Stärken auf den Platz bringen und unser Spiel noch besser gestalten, gerade was die Aktionen mit dem Ball angeht. Der Sieg gegen Hoffenheim hat uns gutgetan, wir haben aber auch noch viele Themen, an denen wir weiter arbeiten müssen.“
Infos für Auswärtsfahrer
Das Stadion öffnet 1,5 Stunden vor Anpfiff. Hier noch weitere Informationen zum Wolfgang-Frank-Campus. Der Zugang erfolgt über den Haupteingang. Die Mitnahme von Getränken ist nicht gestattet. Ausgenommen sind Tetrapaks bis 0,5l. Im Stadion ist an den Cateringständen nur eine digitale Zahlung möglich. Akzeptiert werden alle gängigen Girokarten (EC-Karte) und Kreditkarten. Auch mit dem Handy über Apple Pay und Google Pay.
Die Mitnahme von Rucksäcken ist nicht gestattet, Handtaschen dürfen nur bis zu einer Größe von 30cm x 30cm x 15cm mitgenommen werden. Am Einlass besteht die Möglichkeit, diese kostenfrei abzugeben. Für Wertgegenstände (z.B.: Fotokamera oder Laptop) muss jedoch eine Haftungsverzichtserklärung unterschrieben werden. Taschen kleiner als dieses Format sowie Bauchtaschen, Turnbeutel und die Stadiontasche dürfen mit ins Stadion.
Tickets für das kommende Heimspiel der FC-Frauen am 12. September 2026 gegen Union Berlin sind bereits im FC-Onlineshop erhältlich.
Zum vergangenen Heimsieg kamen fast 2.000 Fans ins Franz-Kremer-Stadion. Der FC hatte zudem für ein tolles Familienprogramm gesorgt. Unter anderem trat in der Halbzeitpause die kölsche Band Planschemalöör auf, es gab eine Autogrammstunde mit Laureta Elmazi und Jil Schäfer und der Pänzclub war, wie gewohnt, vertreten.

