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FC-Präsident und NRW-Ministerpräsident werben für Olympia
Hoher Besuch am Inklusionsspieltag in Müngersdorf: NRW-Ministerpräsident und FC-Fan Hendrik Wüst hat beim 3:1-Heimsieg gegen Werder Bremen am vergangenen Sonntag mitgefiebert und zugleich für Olympische & Paralympische Spiele an Rhein und Ruhr mit Köln als „Leading City“ in 2036, 2040 oder 2044 geworben.
„Seit der Jugend schlägt mein Fußballherz für die Geißböcke. Bei jedem Spiel spürt man auf den Rängen: Sport verbindet Menschen über Generationen hinweg. Er gehört fest zur DNA von Nordrhein-Westfalen – von Fußball und Handball bis Rudern und Reiten, mit Profis, in der Breite und natürlich mit tollen Para-Stars“, erklärte Wüst. „Nordrhein-Westfalen geht mit Köln als Leading City in die Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele – also mit viel Weltoffenheit und Hätz!“

Die Kölnerinnen und Kölner stimmen noch bis kommenden Sonntag, 19. April 2026, über die Bewerbung ab. Alle Infos zum Bürgerentscheid gibt's auf der Homepage der Stadt Köln.
FC-Präsident Jörn Stobbe bekräftigte das klare „Ja“ des 1. FC Köln für die Bewerbung: „Beim FC setzen wir uns mit Herzblut für Inklusion ein, daher würde es mich auch besonders freuen, die paralympischen Spiele in Köln zu erleben. Spiele mit Köln als Leading City könnten für die gesamte Region bis ins Ruhrgebiet ein Gamechanger werden. Wenn wir es richtig umsetzen, wäre es einfach mega!“
