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„Gemeinsam anpacken“: Kaminski vor #KOEBVB
Der FC hat in Augsburg verloren, die Konkurrenz Punkte gutgemacht - der vergangene Spieltag lief nicht zu Gunsten des 1. FC Köln. „Das Spiel in Augsburg lief nicht so, wie wir es uns gewünscht haben“, hakt Mittelfeldspieler Jakub Kaminski im Gespräch mit fc.de das vergangene Spiel ab. Der Blick geht nach vorne. Der FC startet auf dem 13. Tabellenplatz in die letzten zehn Spieltage der Saison. „Natürlich kennt jeder die Tabellensituation und alle Teams werden bis zum Schluss kämpfen, deshalb brauchen wir jeden Spieler“, ordnet der polnische Nationalspieler die aktuelle Situation ein.
Auch aufgrund von Verletzungen kam Kaminski in den letzten Wochen auf verschiedenen Positionen zum Einsatz. In Augsburg agierte er auf der rechten Schienenposition. „Ich werde alles tun, was der Trainer verlangt. Ich gebe alles für die Mannschaft.“ Genau wegen dieser Einstellung wurde der 23-Jährige von FC-Cheftrainer Lukas Kwasniok immer wieder als Vorbild herausgestellt. „Der Trainer vertraut mir und hat mir eine Chance gegeben. Ich werde alles tun, um dieses Vertrauen zurückzuzahlen.“

Nachdem der FC mit zwei Heimsiegen positiv in die Rückrunde gestartet war, konnte man mit nur einem Zähler im Februar zuletzt nicht nachlegen. Das Feld im Keller rückte weiter zusammen, aktuell steht der FC noch zwei Punkte vor dem Relegationsplatz. „Wir haben wichtige Spiele vor uns und werden alles daransetzen, das Ruder herumzureißen“, sagt Kaminski. Vor allem die Heimspiele sollen im letzten Saisondrittel zum Trumpf werden. „Die Fans sind immer unser zwölfter Mann. Wir müssen alle bereit sein und gemeinsam anpacken.“
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Die nächste Partie im RheinEnergieSTADION findet bereits am Samstagabend statt. Dann ist der Tabellenzweite Borussia Dortmund in Müngersdorf zu Gast. Für den Polen ist es eine spezielle Begegnung: „Der BVB hatte in den letzten Jahren viele polnische Spieler, darunter auch mein Idol Kuba Blaszczykowski. Spiele gegen Dortmund sind immer besonders.“ In der Hinserie bot der FC der Borussia lange die Stirn, ehe Nationalspieler Maxi Beier tief in der Nachspielzeit das 1:0 erzielte. „Im Hinspiel waren wir sehr nah dran, deshalb werden wir wieder alles geben und versuchen, das Spiel zu gewinnen.“
