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Lochoshvili: „Je stärker der Gegner, umso mehr mag ich die Spiele“
26.07.2026
Er war der erste externe Neuzugang des 1. FC Köln in diesem Sommer – und er fühlt sich nach dem Start in die Vorbereitung schon sehr wohl: Luka Lochoshvili. „Ich habe sehr positive Gefühle und bin glücklich, hier zu sein, in diesem Trikot, für diesen großen und traditionsreichen Club zu spielen“, sagte er nach der Vormittagseinheit am Sonntag im Trainingslager in Kitzbühel. Auch das Team sei „super. Die Spieler und der Staff helfen sich alle gegenseitig, ich fühle mich wirklich wohl.“
Was er ins Team einbringen möchte? „Ich bringe Mentalität auf und neben dem Platz mit, aber auch Physis und Aggressivität. Das ist mein Spiel und damit möchte ich dem Team helfen.“ Lochoshvili soll auch in eine Führungsrolle hineinwachsen. „Ich hoffe, dass ich Leadership über mein Spiel und meine Leistung auf dem Feld reinbringen kann“, sagte er. Er sei dabei niemand, der aggressiv sei oder herumschreie. „Aber ich habe Erfahrung und schon internationale Spiele bestritten. Damit möchte ich dem Team und den jungen Spielern helfen. Aber auch ich kann etwas von den jungen Spielern annehmen.“
Offensiv torgefährlich
In seinem ersten Testspiel am Donnerstagabend in Bergisch Gladbach hat er nach einer Ecke gleich ein Tor gemacht. Auch in der vergangenen Saison stellte er noch im Trikot des 1. FC Nürnberg seine offensive Torgefahr mit fünf Treffern unter Beweis. „Ich möchte weiterhin Tore machen und dem Team helfen – natürlich am liebsten in Pflichtspielen, wenn es wirklich zählt.“
In der Defensive wiederum wird es Lochoshvili mit einigen der besten Stürmer der Welt wie Bayerns Harry Kane zu tun bekommen. „Ich freue mich darauf, das ist eine große Möglichkeit für mich. Ich habe schon gegen gute Stürmer gespielt. Je stärker der Gegner, umso mehr mag ich die Spiele.“ Um dann bestehen zu können, arbeitet das Team aktuell intensiv. „Jeder ist motiviert, das ist das Wichtigste“, sagte der Georgier. „Wir haben auch einen Konkurrenzkampf im Team. Wenn das gegeben ist, gibt jeder 100 Prozent.“















