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„Niederschmetternd“: Schwäbe nach #FCUKOE
Lange sah es in der Hauptstadt nach einem Kölner Auswärtssieg aus. Der FC spielte stark, ließ hinten wenig zu und nutzte seine Chancen in der Offensive. Zu drei Punkten reichte es bei Union Berlin jedoch trotzdem nicht. Die Köpenicker schlugen spät zurück – am Ende stand ein 2:2 auf der Ergebnistafel.
„Wenn du hier 2:0 führst, ist es extrem niederschmetternd, nur mit einem Punkt nach Hause zu fahren“, sagte Kapitän Marvin Schwäbe kurz nach dem Abpfiff. „Wir haben nicht mehr den nötigen Druck gefunden und uns hinten reindrängen lassen.“ Die Hausherren flankten nach dem Anschlusstreffer unzählige Male in die Box, wo der FC nahezu jedes Duell gewann.
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„Sie haben auch Spieler reingebracht, die uns vor Probleme gestellt haben“, analysierte Schwäbe. Dem eingewechselten Livan Burcu gelang in der 89. Minute der Ausgleich. Der Angreifer zog von der linken Außenbahn in die Mitte und traf aus 20 Metern sehenswert ins linke Eck. „Es waren sieben, acht Spieler dazwischen. Deshalb sehe ich den Ball erst spät. Der Punkt ist insgesamt in Ordnung. Nur nach dem Spielverlauf sehr bitter.“
Der FC steht nach dem Spiel in Berlin bei 32 Punkten. Der Vorsprung auf die Abstiegszone beträgt nun sechs Zähler, die Konkurrenz spielt aber erst am morgigen Sonntag. Nichtsdestotrotz steht bereits fest, dass ein Sieg im Heimspiel gegen Heidenheim bedeuten würde, dass man auch in der nächsten Saison im Oberhaus spielt. So sieht es auch der Kapitän: „Jetzt wollen wir es am nächsten Wochenende zuhause klarmachen.“
