
Simpson-Pusey: „Der Wechsel war ein No-Brainer“
16.09.2026
Vier Punkte aus den ersten drei Spielen: Der Saisonstart des 1. FC Köln war zufriedenstellend – auch wenn man am vergangenen Spieltag gegen Bremen gerne drei Punkte in der Domstadt behalten hätte. „Wir waren nicht geduldig genug, das hat uns am Ende die drei Punkte gekostet“, blickte FC-Verteidiger Jahmai Simpson-Pusey am Mittwoch in der Mixed Zone auf die Partie zurück.
„Daran arbeiten die Coaches mit uns“, führte er aus. „Wir haben darüber gemeinsam gesprochen und müssen das als Team besser machen.“ Nach den vielen Transfers im Sommer muss die Mannschaft noch zusammenwachsen. Auch die Innenverteidigung des FC ist neu aufgestellt. In den ersten Partien spielte der junge Engländer an der Seite von Neuzugang Luka Lochoshvili: „Er ist ein guter Partner. Wir lernen uns von Spiel zu Spiel besser kennen. Mit der Zeit werden wir nur besser.“
Dass Simpson-Pusey nach seiner Leihe fest nach Köln wechseln würde, stand für ihn schnell fest. „Für mich war der Wechsel ein No-Brainer“, erklärte er. „Ich bin sehr glücklich hier. Der FC hat mir eine Chance gegeben, als ich an einem schwierigen Punkt in meiner Karriere stand. Ich wurde von Anfang an sehr unterstützt, dafür bin ich sehr dankbar.“
In diesem Sommer wechselten mit Mikey Moore und Reigan Heskey noch zwei weitere Engländer nach Köln. Heskey und Simpson-Pusey stammen beide aus dem Nachwuchs von Manchester City und kennen sich bereits aus ihrer Schulzeit. „Es ist cool, ein bisschen mehr englische Kultur in der Mannschaft zu haben. Sie sind auf jeden Fall eine große Hilfe für mich.“















