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Torschützin Sterner: „Das perfekte erste Heimspiel“

31.08.2026
Die FC-Frauen haben ihr erstes Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim gewonnen. Beke Sterner erzielte bei ihrem Heimspieldebüt das Tor des Tages. Aufgrund der Verletzungen war der Sieg im Franz-Kremer-Stadion sogar noch höher zu bewerten. Die Stimmen von Cheftrainerin Britta Carlson und Torschützin Beke Sterner:
Britta Carlson sagt: „Ich bin froh, dass wir gewonnen haben, der erste Heimsieg und das zu Null. Wir haben den Gegner immer gut unter Druck gesetzt, gutes Pressing gespielt. Wir haben noch Luft bei der Präzision nach Ballgewinn und wir müssen noch die Standards besser nutzen. Wir waren oft in der gegnerischen Zone. Insgesamt haben wir verdient gewonnen, aber wir müssen weiter unsere Situationen sauber zu Ende spielen, damit das Invest und die anschließende Belohnung auch stimmen. Wir können aber zufrieden und stolz sein. Wir hatten viele Verletzte, sind die ganze Vorbereitung eigentlich gut durchgekommen und in den letzten zwei Wochen hat es uns erwischt mit Verletzungen, die wir nicht steuern können, sondern die aus Zweikämpfen resultieren. Wichtige Spielerinnen wie Saedis und Elise und mit Kathy kam noch ein Ausfall hinzu. Kathy hat Fußprobleme, die sie in der Vergangenheit schon mal hatte und die wieder aufgetreten sind. Das sind dann drei Ausfälle in einer Kette, die schon weh tun. Umso wichtiger war, dass es die Spielerinnen, die wir ins kalte Wasser geschmissen haben, wie Celina Degen beispielsweise, überragend gemacht haben. Das ist ein großes Lob an die Mannschaft, wie sie die Situation gemeistert hat. Die drei werden wahrscheinlich eine etwas längere Zeit ausfallen. Aber wir haben einen sehr guten Kader und gute Spielerinnen in unserer Akademie, die wir auch hochziehen können.“
Beker Sterner sagt: „Das war das perfekte erste Heimspiel für mich mit den Fans und mit meiner Mannschaft. Das Wetter war zudem wie für uns gemacht. Wir haben ein sehr, sehr gutes Spiel gemacht, haben unser Herz auf dem Platz gelassen und verdient gewonnen. Wir hatten in der ersten Halbzeit einen sehr guten Zugriff, vor allem am Anfang. Am Ende haben wir sie ein bisschen ins Spiel kommen lassen, was jetzt aber zum Glück nicht so schlimm war.“
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