
Wagner: „Brauchen jeden Einzelnen im Stadion“
06.11.2026
Der 1. FC Köln trifft am Sonntagnachmittag (15.30 Uhr, FC-Liveticker) auf Bayer 04 Leverkusen. Auf der Pressekonferenz vor dem Heimspiel beantwortete FC-Cheftrainer René Wagner die Fragen der Medien.
FC-Cheftrainer René Wagner über…
…das Personal: „Die Personalsituation ist im Vergleich zur englischen Woche unverändert. Ragy ist weiter als letzte Woche und auf jeden Fall eine Option für den Kader. Wie wir uns am Ende entscheiden, werden wir dann am Sonntag sehen.“
…den Konkurrenzkampf auf der linken Abwehrseite: „Das ist wahrscheinlich unsere kniffligste Position. Vor Gladbach war es ein Bauchgefühl, weshalb ich mich für Borna entschieden habe. Dann hat er es echt gut gemacht. Aktuell ist er einen Hauch vor Gideon, ohne dass er irgendetwas falsch gemacht hat. Er hängt sich im Training voll rein. Im Fußball ist es nun mal manchmal so, dass zwei sehr gute Spieler auf einer Position spielen, aber nur einer auf dem Feld stehen kann.“
…das Spiel am Sonntag: „Wir freuen uns auf das Spiel. Wir haben eine große Chance, gerade mit unseren Fans, und brauchen jeden Einzelnen im Stadion am Sonntag. Wenn wir von Beginn an mit viel Leidenschaft dagegenhalten, können wir im Stadion eine Wucht entwickeln, gegen die es jede Mannschaft schwer hat. Wir sind zu Hause ungeschlagen, das soll so bleiben. Wir wollen, dass die Fans glücklich nach Hause gehen.“
…den kommenden Gegner: „Ich hoffe, dass wir direkt Unsicherheit stiften können. Dieses Gefühl, dass es heute wieder schwer wird, etwas zu holen, müssen wir in den ersten Minuten entfachen. Wenn wir diese Atmosphäre schaffen, haben wir eine große Chance, das Spiel zu gewinnen. Wenn wir sie aber spielen lassen, haben sie viele Individualisten, die Spiele entscheiden können. Genau das müssen wir ihnen nehmen.“
…das Offensivspiel: „Die Unioner haben sich im Pokal bei uns verschätzt, indem sie mitspielen wollten. Das haben sie im Ligaspiel nicht mehr gemacht. Sie haben die Räume viel enger gemacht, dann ist es eben auch schwieriger, die richtigen Räume zu finden. Da wollen wir in dieser Saison besser werden. Gegen einen tiefstehenden Gegner zu spielen, ist aber mit das Schwierigste im Fußball. Spiele wie gegen Union, in denen das dann nicht funktioniert, gehören dazu. Genau daran arbeiten wir.“















