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Wagner: „Wir fokussieren uns voll auf uns“

30.4.2026

Der 1. FC Köln ist am Samstag (15.30 Uhr) zu Gast beim 1. FC Union Berlin. Cheftrainer René Wagner blickte auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Frauen-Trainerin Britta Carlson am Donnerstag auf die Partie an der Alten Försterei voraus.

René Wagner sprach über…

…das Verfolgen der FC-Frauen: „Die Jungs haben echt Interesse, gucken viele Spiele und würden am Samstag auch gerne ins Stadion gehen. Ansonsten sehen wir die Mädels fast jeden Tag in der Fitnesshalle, der Austausch ist da. Am Samstag drücken wir alle Daumen, die wir haben.“

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…das Personal: „Ragnar Ache fällt mit seiner Muskelverletzung aus, dazu fehlen die beiden Langzeitverletzten. Da Isak Johannesson gelb-gesperrt fehlt, wird es im Kader eine Veränderung geben.“

…Union Berlin unter Trainerin Marie-Louise Eta: „Nach einem Trainerwechsel muss es nicht zwingend inhaltliche Änderungen geben, manchmal ist einfach die Ansprach ein bisschen anders. In der Kürze kann man nicht so viel verändern. Ich habe selbst erlebt, welche Wucht diese Mannschaft entwickeln kann, auf diese Stärken versucht sie aktuell zu setzen.“

…seine Verbindung zu Union: „Ich hatte dort eine lehrreiche Zeit. Alles andere blende ich aktuell aus und wir fokussieren uns voll auf uns. Wir wollen an die Leistung gegen Leverkusen anknüpfen und in Berlin ein gutes Spiel machen.“

…das Gefühl in der Mannschaft im Saisonfinale: „Die Jungs fühlen sich so wie in den letzten Wochen auch, es gibt keine veränderte Stimmungslage. Wir tun gut daran, nur auf das nächste Spiel zu schauen. Egal wie es ausgeht, die Saison ist danach für uns nicht vorbei. Wir haben drei Punkte zu holen, da wollen wir alles daransetzen.“

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…Said El Mala: „Er steht seit zehn Monaten im Fokus der Öffentlichkeit, hatte Mitte der Saison vielleicht eine kleine Delle, muss sich aber keine Gedanken machen, dass wir zu viel von ihm erwarten. Er tut gut daran, die Antworten auf dem Platz zu liefern und er hat gegen Leverkusen wieder eindrucksvoll bewiesen, dass er auch in solchen Druckspielen in seinem jungen Alter schon voll da ist. Er hat seine Rolle super angenommen, war unfassbar gefährlich und muss sich belohnen. Daran arbeitet er jeden Tag im Training. Ich habe bei Said das Gefühl, je lauter es um ihn wird, desto ruhiger, klarer, besonnener und im Training akribischer wird er selbst.“