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Wagner: „Wir haben einen klaren Plan“

24.3.2026

Am Dienstag trat René Wagner das erste Mal als FC-Cheftrainer vor die Presse und stand nach der Trainingseinheit in der Mixed Zone Rede und Antwort.

René Wagner über…

…seine neue Rolle: „Logischerweise ist es noch sehr ungewohnt. Ich versuche mich jetzt daran zu gewöhnen und die Aufgabe zu erfüllen, die mir der Verein gegeben hat. Ich kenne die Jungs, den Club und die Stadt. Es macht mich stolz. Ich versuche meinen Job zu machen, genauso habe ich es als Co-Trainer auch gemacht. Dieses Mindset möchte ich nicht verändern.“

…die nächsten Schritte: „Wichtig ist es jetzt, Ruhe zu bewahren. Wir fokussieren uns auf die Dinge, von denen wir glauben, dass sie uns gegen Frankfurt helfen werden, ohne dabei den Druck des Spieltages zu haben. Wir wollen in Ruhe analysieren, wo die kleinen Stellschrauben sind, an denen wir drehen können. Dann können wir in der Woche vor Frankfurt auch wieder etwas emotionaler werden.“

…die Chance als Cheftrainer: „Es geht gerade nur um die Aufgabe. Da bin ich sehr klar. Alles andere wird so kommen, wie es kommen soll. Ich habe die größte Chance, wenn alle um mich herum erfolgreich sind. Ich kümmere mich jetzt darum, dass es den Jungs und dem Staff gut geht, damit wir gemeinsam Spiele gewinnen.“

…die Impulse, die gesetzt werden sollen: „Die Performances am Wochenende haben immer gestimmt. Ich glaube trotzdem, dass jeder Trainer, jeder Mensch und jeder im Staff immer kleine Dinge hat, die er verbessern kann. Meine Aufgabe ist es, diese Dinge zu suchen. Wir sind erst am zweiten Tag, da habe ich vielleicht noch nicht alle gefunden. Wir haben aber in Richtung Frankfurt einen klaren Plan. Wir wollen fokussiert und locker bleiben. Ich kenne die Leute hier und versuche ein Gefühl zu entwickeln, dass wir es alle gemeinsam machen können.“

…den Druck als Cheftrainer: „Ich versuche das beiseite zu schieben. Ich kann besser arbeiten, wenn ich bei mir bin und organisiert bin. Deswegen mache ich mir nicht so viele Gedanken darüber, was außerhalb passiert. Der Druck ist auf uns allen groß, weil wir normalerweise unten auf dem Rasen stehen. Meine Aufgabe ist es, den Spielern diesen Druck zu nehmen. Das werden wir in den kommenden Wochen definitiv probieren.“

…die Zusammenarbeit mit Co-Trainer Armin Reutershahn: „Wir haben uns am Sonntagabend noch getroffen, als die Entscheidung feststand. Wir haben das Profil eines Co-Trainers gesucht, der schon viel erlebt hat. Ich brauche jemanden an meiner Seite, der mich auch mal zurückholt, wenn ich zu stark auf dem Gaspedal stehe.“

…die Lage im Abstiegskampf: „Jetzt heißt es, Spiele zu gewinnen und Punkte zu holen. Damit fangen wir in Frankfurt an.“