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Kessler nach #KOEBVB: „Das ist Elfmeter“

8.3.2026

„Der VAR war heute sehr wachsam“, sagte Thomas Kessler am Samstagabend unmittelbar nach der 1:2-Niederlage gegen Borussia Dortmund. Der Geschäftsführer Sport des 1. FC Köln stellte zwei Situationen besonders heraus. „Die aus unserer Sicht spielentscheidende Szene war die rote Karte von Jahmai. Er kommt einen Schritt zu spät und trifft ihn an der Achillessehne. Da dürfen wir uns nicht beschweren, wenn es dafür eine rote Karte gibt. Auch wenn es bitter ist.“

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In der zweiten Hälfte meldete sich der Videoschiedsrichter ein zweites Mal und korrigierte eine falsche Zweikampfbeurteilung, die andernfalls zu einem Dortmunder Elfmeter geführt hätte. Melden tat sich der Videokeller in Deutz jedoch nicht, als der Ball tief in der Nachspielzeit den ausgestreckten Arm von BVB-Verteidiger Yan Couto streifte.

„Wenn der VAR auf der einen Seite eingreift, habe ich die Erwartung, dass auf der anderen Seite auch für den 1. FC Köln eingegriffen wird. Der Ball fliegt quer durch den Sechzehner auf Linton Maina, der ihn nicht sauber annehmen kann. Der Grund dafür ist ein klares Handspiel. Das ist ein Elfmeter“, analysierte Kessler die Situation.

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Insgesamt sah der 40-Jährige einen kämpfenden FC, der sich trotz der roten Karten gegen die Niederlage stemmte. Und das gegen einen Gegner, der laut Kessler nicht grundlos erst zwei Spiele in dieser Saison verloren habe. „Die Jungs können mit erhobenem Haupt das Stadion verlassen“, lobte er anschließend die Mannschaft.

Das Feld im Abstiegskampf blieb auch an diesem Spieltag weiter eng beisammen. „Wir schauen rational auf die Tabelle und wissen, dass wir Punkte holen müssen. Der Klassenerhalt ist unser Ziel. Wir werden in der nächsten Woche, mit einer guten Leistung, wieder die Chance haben, um uns mit drei Punkten zu belohnen.“ Dann wird der FC am Samstagabend beim Hamburger SV zu Gast sein.