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Schwäbe: „Das ist für mich unverständlich“

7.3.2026

Es war der Aufreger des Spiels. Als der 1. FC Köln im Heimspiel gegen Borussia Dortmund in der Schlussphase auf das 2:2 drückte, sprang Yan Couto der Ball im Strafraum an die Hand. Die FC-Bank sprang auf, doch die Proteste halfen nicht. Schiedsrichter Daniel Siebert entschied nicht auf Elfmeter und wurde auch nicht an den Monitor geschickt.

„Man kann es nicht so recht verstehen. Vor ein paar Wochen bekommen wir ein Tor aberkannt, weil wir einen Millimeter im Abseits stehen. Warum wird der Schiedsrichter in dieser Szene nicht auch rausgeschickt, das ist für mich unverständlich. Er bekommt den Ball im Sechzehner an die Hand“, haderte FC-Kapitän Marvin Schwäbe mit der Szene.

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„Die 50:50-Situationen laufen aktuell gegen uns“, führte er aus. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte wurde der Schiedsrichter an den Spielfeldrand geschickt und entschied nach einem Foul von Jahmai Simpson-Pusey auf Rot statt Gelb. Trotz der langen Unterzahl hielt die Kwasniok-Elf die Partie bis zum Schlusspfiff offen. „Ich kann der Mannschaft wieder nicht vorwerfen, dass wir nicht alles gegeben haben.“

Am Ende musste der FC trotzdem die nächste Niederlage hinnehmen. „Wir dürfen uns nicht rausreden, das ist klar. Wir analysieren die Situation und wollen weiterhin unsere Stärken auf den Platz bringen“, ordnete Schwäbe ein. „Jetzt kommen die entscheidenden Wochen. Da heißt es zusammenstehen.“ Am nächsten Samstag steht das Auswärtsspiel beim Hamburger SV an.