
Schwäbe: „Da wäre nichts mehr zu machen gewesen“
25.08.2026
Dann ging der Puls noch einmal hoch. Es läuft schon die Nachspielzeit im Pokalspiel des 1. FC Köln bei den Würzburger Kickers, als Liam Omore eine Flanke von links direkt nimmt und den Ball ans Lattenkreuz schießt. „Da wäre nichts mehr zu machen gewesen“, sagte FC-Keeper Marvin Schwäbe nach dem Abpfiff. „Gut für uns, dass er nicht reingegangen ist.“
Und so stand am Ende von umkämpften 90 Pokalminuten ein knapper 2:1-Sieg des 1. FC Köln, nachdem der Drittligist Würzburg in Führung gegangen war, der FC die Partie durch einen Doppelpack von Isak Johannesson in Durchgang zwei aber drehen konnte. „Heute war nicht alles schön, Würzburg hat es aber auch sehr gut gemacht“, sagte Kapitän Schwäbe.
In der ersten Halbzeit hatte der FC schon gute Chancen, konnte diese aber nicht nutzen, während die Kickers ihre erste Möglichkeit eiskalt verwerteten. „Wir haben uns in der Pause gesagt, dass wir noch genug Zeit haben, das bessere Team sind und ruhig bleiben müssen“, erklärte Schwäbe.
Und so klappte es dann auch mit dem Weiterkommen. Dass es schwer werden würde, sei der Mannschaft von Beginn an klar gewesen, sagte dann auch Schwäbe. „Würzburg ist eine gute Mannschaft, hat gute Umschalter und einen Stürmer als Zielspieler, der das ganze Spiel an sich reißt. Wir wussten, dass es nicht einfach wird. Aber wir haben gut gearbeitet und am Ende verdient gewonnen.“















