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Stabiler unter Riera: Frankfurt im Gegnercheck

4.4.2026

Am Ostersonntag (17.30 Uhr) ist der 1. FC Köln bei Eintracht Frankfurt zu Gast. Die Hessen wollen sich im Saisonendspurt zum sechsten Mal in Serie für das internationale Geschäft qualifizieren. fc.de stellt den Gegner vor.

Die Lage in Frankfurt

Seit nun sieben Spielen ist Cheftrainer Albert Riera im Amt. Der 43-jährige Spanier hat bislang elf Punkte geholt und dabei vor allem die zuvor anfällige Defensive der Eintracht stabilisiert. Die drei Heimspiele unter dem neuen Coach hat die SGE gewonnen. Gegen Gladbach, Freiburg und Heidenheim gewann man sogar jeweils zu null.

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Die Defensive steht, dafür geriet die Offensive phasenweise ins Stocken. „Wir versuchen Tore zu schießen, nur steht uns immer ein Gegner im Weg, der es komplizierter macht. Das gilt besonders, wenn wir gegen Teams spielen, die aus einem tiefen Block agieren. Wir müssen dynamisch sein, um die Verteidigung zu bewegen“, erklärt Riera. Im letzten Spiel vor der Länderspielpause hatte Frankfurt in Mainz mit 1:2 verloren. Damit startet die Eintracht als Tabellensiebter in den Saisonendspurt.

Die bisherige Saison in Zahlen

  • Die Bilanz: 10 Siege – 8 Unentschieden – 9 Niederlagen

  • Tabellenplatz: 7

  • Torverhältnis: 50:51

  • Höchster Sieg: 4:1 gegen Bremen (1. Spieltag)

  • Höchste Niederlage: 0:6 in Leipzig (13. Spieltag)

  • Beste Scorer: Can Uzun & Fares Chaibi, je zehn Scorerpunkte

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Spieler im Fokus

Mario Götze hat unter der Woche seinen Vertrag bei der Eintracht bis 2028 verlängert. Der Weltmeister von 2014 spielt aufgrund seiner Erfahrung eine wichtige Rolle, sowohl auf als auch neben dem Platz. „Mario ist für die Mannschaft und den Verein ein sehr wichtiger Spieler und eine ebenso wichtige Persönlichkeit. Er hat in seiner Profilaufbahn nahezu alles erlebt, Höhen und Tiefen durchgemacht und somit einen Erfahrungsschatz gewonnen, den er nun auch mit den vielen jungen Spielern in unserem Klub teilen möchte“, sagt Sportvorstand Markus Krösche.

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Götze verbuchte bislang 148 Spiele für die Eintracht und steuerte dabei zwölf Tore sowie 18 Vorlagen bei. Der 66-fache Nationalspieler kam in dieser Saison bereits in 26 Spielen zum Einsatz und freut sich über zwei weitere Jahre in Frankfurt: „Eintracht Frankfurt bedeutet mir sehr viel. Ich bin seit fast vier Jahren hier und hatte bisher eine großartige Zeit.“ Daran soll in den kommenden Saisons angeknüpft werden, möglicherweise auch samt einem weiteren Titel: „Der Pokalsieg würde mir noch mal sehr gefallen“, sagte Götze mit einem Augenzwinkern.

Das Personal

Weil Stammtorwart Kaua Santos weiterhin aufgrund eines Innenbandrisses im Knie ausfällt, wird Michael Zetterer den Kasten hüten. In der Verteidigung fallen in Nnamdi Collins und Rasmus Kristensen gleich zwei tragende Säulen mit Sprunggelenksverletzungen aus. Im Angriff muss Jaen-Matteo Bahoya mit Oberschenkelproblemen pausieren.

So blickt Frankfurt auf den FC

Trotz des Trainerwechsels erwartet Albert Riera den FC nur punktuell verändert. „Der Co-Trainer hat beim FC übernommen, deswegen wird sich an der Spielanlage nicht viel tun. Wir wissen, was auf uns zukommt“, sagt der Spanier. Die Stimmung im ausverkauften Waldstadion wird mit Sicherheit sensationell. Das stellte auch der angeschlagene Nnamdi Collins heraus: „Ich fand die Stimmung in Köln schon richtig gut. Es war mein erstes Mal im Kölner Stadion. Es war cool, wie die Fans abgegangen sind. Von unseren Fans bin ich das gewohnt, dass sie immer eine unglaubliche Stimmung machen. Deshalb denke ich, dass es auch am Sonntag wieder herausragend wird.“