Frauen | 08.03.2021

Interview im GeißbockEcho

Nicole Bender: An der Zukunft mitarbeiten

Nicole Bender steht wie keine Zweite für den Frauenfußball beim 1. FC Köln. Sieben Jahre hat sie als Spielerin alles auf dem Platz für den FC gegeben und leitet seit einem Jahr die gesamte Frauenfußball­abteilung. Mit Leib und Seele kämpft die gebürtige Ludwigshafenerin für die Weiterentwicklung des FC – als Managerin für die Teams und als Gremiumsmitglied für den gesamten Club. Für den Erfolg nimmt sie kein Blatt vor den Mund und spricht offen über Rückschläge, Umwege und ihre Idealvorstellung von Gleichberechtigung.

Nicole, lass uns zu Beginn über die erfreuliche, aktuelle Entscheidung sprechen. Am 21. März wird die Saison der FC-Frauen unter Hygieneauflagen fortgesetzt. Wie erleichtert bist du, dass es weitergeht?
Nicole Bender: „Wir alle freuen uns riesig auf den Restart. Wir haben in den letzten Monaten hart trainiert, hatten aber keinen Fixpunkt, wann es wieder weitergehen würde. Jetzt haben wir einen Termin, auf den wir hinarbeiten können. Wir werden alle Hygiene­auflagen mit großer Sorgfalt erfüllen, kennen das ja bereits aus der vergangenen Saison in der Bundesliga. Unsere Spielerinnen werden regelmäßig auf Corona getestet, wir halten Abstände neben dem Platz ein und passen auch unser Privatleben so an, dass die Gefahr so gering wie möglich gehalten wird, das Virus in die Mannschaft zu tragen. Wir wissen um unsere Verantwortung und freuen uns, dass wir wieder um Punkte kämpfen dürfen. Jetzt ist wieder richtig Feuer in unserer Mannschaft.“

Die ersten drei Saisonspiele haben die FC-Frauen in der 2. Bundesliga gewonnen – bis zum 6. Juni stehen die verbleibenden 13 Partien auf dem Programm. Welche kurzfristigen und langfristigen Ziele habt ihr?
„Kurzfristig steht der Aufstieg in die Bundesliga ganz klar an oberster Stelle. Das wird kein Selbstläufer, denn die SG Andernach ist uns auf den Fersen. Trotzdem bin ich überzeugt, dass wir die Rückkehr in die Bundesliga schaffen werden. Langfristig möchten wir uns in der höchsten Spielklasse etablieren, ist doch klar. Dreimal sind wir nach dem Aufstieg direkt wieder abgestiegen. Wobei es in der vergangenen Saison besonders bitter war, als wir nur aufgrund des schlechteren Torverhältnisses abgestiegen sind. Jetzt möchten wir wieder hoch und daran arbeiten, dass uns das nicht mehr passiert. Wir haben viele Prozesse angeschoben, damit das in den kommenden Jahren klappt. Wir spüren die Unterstützung der Geschäftsführung, des Vorstands, des Mitgliederrats und des gesamten Clubs. Alle sind mit Begeisterung dabei und es tut uns natürlich auch gut, zu sehen, wie sich der Frauenfußball beim FC entwickelt.“

Du bist untrennbar verbunden mit der gesamten Entwicklung des Frauenfußballs beim 1. FC Köln. Die Frauenfußballabteilung gibt es seit 2009. ­Damals warst du Spielerin und zwölf Jahre später bist du die Sportliche Leiterin. Darüber hinaus ­engagierst du dich als Teil des Mitgliederrats für die Belange des Clubs. Obwohl du hörbar kein echtes kölsches Mädchen bist – wie sehr ist der FC für dich eine Heimat geworden?
„Ich bin zwar in Ludwigshafen am Rhein geboren und mein pfälzischer Dialekt ist nicht zu leugnen (lacht), aber seit mehr als zehn Jahren sind der FC und Köln meine Heimat geworden. Ich war schon vor meiner Zeit als Spielerin Fan des 1. FC Köln, aber die letzten Jahre haben die Beziehung noch viel intensiver werden lassen. Seit zwölf Jahren fahre ich die Franz-Kremer-Allee entlang zum Geißbockheim und es verschafft mir immer noch jedes Mal ein Kribbeln im Bauch und ein unbeschreibliches Gefühl. Ich bin glücklich, wie mein Weg verlaufen ist und dass ich in meiner Position an der Zukunft des FC-Frauenfußballs mitarbeiten darf. Ich hätte mir das früher als aktive Spielerin niemals träumen lassen und weiß das wirklich sehr zu schätzen. Ich fühle mich hier wohl, die Zusammenarbeit mit dem Trainer-Team macht unheimlich Spaß. Aktuell steht zwar mit dem Aufstieg ein klares Ziel im Vordergrund, aber wir basteln natürlich auch schon am Kader für die neue Saison.“

Ihr habt im vergangenen Sommer erfolgreiche und namhafte Spielerinnen wie Mandy Islacker, Lena Lotzen und Sharon Beck verpflichtet und sie überzeugt, mit dem FC sogar in die 2. Bundesliga zu ­gehen. Wie ist euch das gelungen?
„Wir sind absolut ehrlich. Wir sagen den Spielerinnen, was sie hier erwartet und sagen ihnen aber auch, was uns noch fehlt. Wir zeigen Perspektiven auf und stellen unsere Ziele vor, die wir in den nächsten Jahren erreichen wollen. Wir möchten keinen überreden, beim FC zu spielen, sondern überzeugen. Wir bieten ein familiäres Umfeld und die Möglichkeit, Teil eines spannenden Projekts zu sein. Wir haben schon einige gute Argumente, wie eine besondere Atmosphäre im Club und ein herrlich gelegenes Trainingszentrum. Zudem überzeugt Köln als Stadt, und die Verbindung zur Sporthochschule Köln ist ebenfalls ein Vorteil. Aber wir wissen auch, in welchen Bereichen wir noch Defizite gegenüber anderen großen Clubs der Bundesliga haben.“

Welche sind das?
„Die Bedingungen am Geißbockheim müssen einfach besser werden, damit wir in Zukunft konkurrenzfähig bleiben können. Der Ausbau am Geißbockheim ist für den gesamten Club und auch für den Frauenfußballbereich überlebenswichtig. Die Kabinen sorgen bei manchen Neuzugängen schon mal für einen Schockmoment. Wir brauchen uns gar nicht mit einem ­Campus wie beim FC Bayern München vergleichen. Aber wir müssen schon zusehen, dass unsere Mädels vernünftig trainieren und sich umziehen können. ­Außerdem würde es uns bei Transfers und unserer Nachwuchsförderung enorm weiterhelfen. Alle beim FC würden sich unheimlich freuen, wenn irgendwann mal der Spatenstich für den Ausbau erfolgen könnte.“

Wo liegen bei Verpflichtungen von Spielerinnen die größten Unterschiede im Vergleich zu den männlichen Profis?
„In dieser Hinsicht hat sich im Frauenfußball in den vergangenen Jahren sehr viel getan. Die meisten ­Spielerinnen haben mittlerweile auch einen Berater. Manchmal melden sich die Berater bei uns, manchmal kontaktieren wir Berater oder gehen direkt auf die Spielerinnen zu. Ein großer Unterschied zu den Männern ist, dass selten Ablösesummen für Spieler­innen bezahlt werden. Meistens wechseln sie nach Ablauf ihres Vertrages. Zudem ist es im Frauenfußball, glaube ich, noch einen Tick wichtiger, dass sich die Spielerinnen im neuen Club wohlfühlen. Wir haben unsere Scoutingabteilung im vergangenen Jahr professionalisiert. Unser Trainer Sascha Glass hat ein ­großes Netzwerk und wir haben Franziska Fiebig für den Scoutingbereich verpflichtet, die viele Videos von Spielerinnen sichtet, auswertet und häufig auch den Erstkontakt zu den Beratern aufnimmt. Insgesamt ­holen wir zum Herrenfußball auf, aber es ist noch ein weiter Weg.“

Wie bewertest du insgesamt die Entwicklung und öffentliche Wahrnehmung des Frauenfußballs in den vergangenen Jahren?
„Der Stellenwert hat hier immer mehr zugenommen. Wir wurden zum Beispiel für unseren Aufstieg 2019 im RheinEnergieSTADION gemeinsam mit den Profis vor 50.000 Fans geehrt und wir haben uns ins ­Goldene Buch der Stadt eingetragen. Das waren besondere Momente. Wir haben mehr Festangestellte als früher in unserer Abteilung und wir möchten in Zukunft unsere Nachwuchsmannschaften noch stärker fördern. Unsere Trainerteams bis zur jüngsten Mannschaft der U11 bestehen jeweils aus einem Mann und einer Frau, damit unsere Spielerinnen von der Art beider Geschlechtertypen profitieren können.“

Seit Jahren wird immer mehr Fokus auf die Gleichberechtigung gelegt. Zudem setzt sich der gesamte 1. FC Köln für Vielfalt ein und legt großen Wert auf den Kampf gegen Homophobie und Diskriminierung. Welche Erfahrungen hast du in deiner Karriere ­gemacht, in denen du dich als Frau ungerecht behandelt gefühlt hast?
„Ich habe schon früh gelernt, mich durchzusetzen, aber in meiner Zeit beim FCR Duisburg gab es so eine Situation. Wir hatten damals noch keinen eigenen Austragungsort für das DFB-Pokalendspiel wie heute das RheinEnergie­STADION. Damals haben die Frauen sozu­sagen das Vorspiel der Herren in Berlin ausgetragen. Wir haben mit Duisburg gegen den FFC Frankfurt im Jahr 2007 im Endspiel um den DFB-Pokal gestanden. Es waren viele Nationalspielerinnen auf dem Platz, zum Beispiel Birgit Prinz, Inka Grings, Sonja Fuss, Renate Lingor oder Steffi Jones – die Crème de la Crème. Auch das Spiel war spannend und nach 90 Minuten stand es 1:1. In der zweiten Hälfte füllte sich das Olympiastadion immer mehr und die Stimmung war teilweise richtig gut. Nach Abpfiff der regulären Spielzeit wurde uns dann überraschend gesagt, dass es keine Verlängerung geben wird, weil der Anpfiff des Männer-Finales nicht verzögert werden durfte. Wir sind also direkt zum Elfmeterschießen angetreten und haben gegen Frankfurt verloren. Meine Oma war im Stadion und rief mich an, als ich schon wieder in der Kabine war, und fragte, wo ich wäre. Sie hatte auch mit einer Verlängerung gerechnet, hatte sich nach den 90 Minuten etwas zu trinken geholt – und als sie wieder auf ihrem Sitzplatz war, da war auch schon alles vorbei. Zum Glück ist das heute anders.“

Hattest du in der Vergangenheit, vielleicht auch abseits des Fußballs, jemals das Gefühl, dass dir mehr Steine in den Weg gelegt wurden, weil du eine Frau bist? Stichwort ist hierbei die aktuell diskutierte Frauenquote.
„Nein, das Gefühl, wegen meines Geschlechts benachteiligt worden zu sein, hatte ich bislang glücklicherweise überhaupt nicht. Und beim FC hat dieser Aspekt sowieso nie eine Rolle gespielt, wir haben ja beim FC auch mehrere wichtige Posten, die von Frauen besetzt sind. Ich persönlich muss aber sagen, dass ich gar nicht auf eine Frauenquote achte und diese auch nicht zwangsweise für sinnvoll erachte. Ich finde, die Qualität muss entscheidend sein. Ich möchte auf gar keinen Posten gehoben werden, der mir nicht zusteht oder für den ich nicht geeignet bin, nur weil ich eine Quote erfüllen soll. Im Gegenzug würde ich aber einen Job auch haben wollen, wenn ich dafür qualifizierter wäre als der konkurrierende Mann. Hier sind Fairness und Professionalität der Arbeitgeber gefragt. Selbstverständlich sind Frauen in manchen Ebenen noch unterrepräsentiert. Aber hier wandelt sich die grundsätzliche Haltung der Gesellschaft zum Glück seit einiger Zeit – und eine festgeschriebene Quote kann zu unnötigen Diskussionen führen. Wie gesagt, für mich sollte die Besetzung eines Jobs letztlich keine Geschlechterfrage, sondern eine Qualitätsfrage sein.“

Du warst über die gesamte Zeit deiner fußballerischen Laufbahn berufstätig und damals Stammspielerin in einer sehr erfolgreichen Duisburger Mannschaft. Wie schaust du auf diese intensive Zeit zurück, und wie kam es dann zu deinem Engagement beim FC?
„Mit 17 Jahren bin ich in der Bundesliga zu Bad Neuen­ahr gewechselt. Das war der professionellste Verein in der Nähe meiner Heimat. Ich hatte zu der Zeit auch ein Angebot aus den USA, habe mich aber gegen dieses spannende Abenteuer entschieden. Obwohl der Frauenfußball in den USA sehr viel populärer ist, wollte ich lieber in Deutschland bleiben. Ich komme aus einer großen Familie, und da war es für mich erst einmal eine Umstellung, in einer eigenen Wohnung zu wohnen. Die ersten Monate waren auch so schon hart für mich. Wenn ich abends vom Training nach Hause gekommen bin, war ich erst einmal alleine und habe meine Familie sehr vermisst. Insgesamt war ich sechs Jahre in Bad Neuenahr. Ich habe für die Juniorinnen-Nationalmannschaften gespielt und parallel immer 40 Stunden pro Woche gearbeitet. 2006 habe ich ein Angebot vom FCR Duisburg angenommen, weil ich den nächsten Schritt in meiner Karriere gehen wollte. Ich habe dort fast nur mit Nationalspielerinnen zusammengespielt und mir einen Stammplatz erarbeitet, weil ich immer sehr ehrgeizig war. Ein Jahr später wurden wir Deutscher Vizemeister und standen im DFB-Pokalendspiel in Berlin. Nach eineinhalb Jahren in Duisburg war mir aber die Pendelei zwischen Bad Neuenahr und Duisburg einfach zu viel. Ich hatte das Gefühl, nur noch Straßenschilder zu sehen (lacht). Deswegen habe ich meinen Vertrag beim FCR aufgelöst, durfte aber nicht zu einem Konkurrenten in der Bundesliga wechseln. Ich habe dann erst einmal für den Zweitligisten TuS Köln rrh. gespielt. Als der TuS ein halbes Jahr später von Bayer 04 Leverkusen übernommen wurde, habe ich gesagt, ‚ich wünsche euch viel Erfolg, aber da gehe ich nicht mit‘ (lacht). Ich hatte schon früher ein FC-Herz, da war Leverkusen für mich keine Option. Eigentlich wollte ich zurück in die Bundesliga, hatte dann aber ein Angebot vom FFC Brauweiler Pulheim in der Regionalliga. Das war im ersten Moment überhaupt nicht mit meinen sportlichen Ambitionen vereinbar. Zu dieser Zeit war ich auch in Gesprächen mit Bayern München und Bad Neuenahr. Aber die dama­ligen Verantwortlichen von Brauweiler erzählten mir, dass es den Plan gibt, dass der FC die Mannschaft übernehmen möchte und eine eigene Frauenfußballabteilung gründet. Das war dann so reizvoll, dass ich mich für diesen Weg entschieden habe. Es ging also mit Brauweiler erst von der Regionalliga hoch in die zweite Liga und später mit dem FC bis in die Bundesliga.“

Du hast 2016 deine aktive Karriere beim FC ­beendet, zunächst ein halbes Jahr Pause vom Fußball gemacht und dann in Teilzeit als Team-Managerin für den FC-Frauenfußball gearbeitet. Seit einem Jahr bist du Sportliche Leiterin der FC-Frauen in Vollzeit. Würdest du deine jetzige Tätigkeit als Traumjob bezeichnen?
„Absolut. Schon 2016 wollten mich die damaligen FC-Geschäftsführer Jörg Schmadtke und Alexander Wehrle direkt nach meiner aktiven Karriere einbinden. Ich habe ihnen aber gesagt, dass ich erst einmal ein halbes Jahr Pause vom Fußball machen möchte. Ganz loslassen konnte ich natürlich trotzdem nicht. Ich bin dann mit Freunden immer zu den Heimspielen der Profis ins Stadion gegangen. Tatsächlich haben sich Alex Wehrle und Jörg Schmadtke ein halbes Jahr später wieder gemeldet, weil sie den Frauenfußballbereich weiter professionalisieren wollten. Ich habe dann mit großer Freude zugesagt, hatte aber noch einen Hauptjob in Vollzeit. Im Februar des vergan­genen Jahres habe ich mich dann nach guten Ge­sprächen mit Alexander Wehrle entschieden, meinen FC-Job in eine hauptberufliche Tätigkeit umzuwandeln. Natürlich musste ich mir das gut überlegen, denn dafür musste ich einen unbefristeten Arbeitsvertrag bei meinem bisherigen Arbeitgeber kündigen. Im Sport kann man sich ja nie ganz sicher sein, wo die Reise in ein paar Jahren hingeht. Aber meine Liebe zum Fußball und zum FC ist so groß, dass ich mich dazu entschlossen habe – und das war auch für mich die richtige Entscheidung. Ich wurde in den Mitglieder­rat gewählt, um mich dort einbringen zu können und bin mittlerweile auch im Ausschuss Frauen-Bundes­ligen des DFB. Das bietet mir die Möglichkeit, viel zu lernen, aber auch mitanzupacken, den Frauenfußball grundsätzlich nach vorne zu bringen.“

Der Fußball ist nach wie vor in der Öffentlichkeit eine Männerdomäne – da macht auch das Geiß­bockEcho keine große Ausnahme – trotz umfang­reicher Berichterstattung über den Frauenfußball seit 2009. Nun jährt sich am Tag nach dem Heimspiel der Männer gegen Bremen der Weltfrauentag zum einhundertsten Mal. Seit 1921 ist der 8. März Weltfrauentag und seit 1957 bist du hiermit die erste Frau auf dem Cover des FC-Clubmagazins.
„Ich fühle mich natürlich geehrt. Ich muss zugeben, dass ich normalerweise lieber im Hintergrund arbeite, aber ich freue mich, dabei zu helfen, den Frauenfußball beim 1. FC Köln bekannter zu machen. Unsere Spielerinnen opfern sehr viel für ihre Leidenschaft, ungefähr 40 Prozent der Mädels haben neben dem Fußball noch einen zusätzlichen Job. Wir möchten die Entwicklung beim FC weiter vorantreiben, damit unser Kader irgendwann zu 100 Prozent aus Profi­fußballerinnen besteht, die nicht noch einen anderen Job ausüben müssen, sondern sich vollständig auf den Sport konzentrieren können. Wir spüren hier beim FC die totale Wertschätzung des gesamten Clubs. Dass der Frauenfußball dieses Mal die Titel­geschichte im GeißbockEcho ist, unterstreicht das.“

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PL.VereinPkt.
16DSC Arminia Bielefeld26
171. FC Köln23
18FC Schalke 0413

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