Profis | 17.01.2022

Pressekonferenz vor Hamburg

Baumgart: „Wir sind der Favorit“

Der 1. FC Köln empfängt am Dienstag, 18. Januar, 18.30 Uhr, den Hamburger SV im Achtelfinale des DFB-Pokals. Auf der Pressekonferenz am Montagmittag sprach FC-Cheftrainer Steffen Baumgart über das Personal, den kommenden Gegner und die Herangehensweise an die Partie.

Steffen Baumgart über…

…das Personal: „Es gibt keine Veränderungen im Kader im Vergleich zur Partie gegen den FC Bayern München. Timo Horn und Marvin Obuz steigen erst in dieser Woche ins Training ein. Noah Katterbach und Jorge Meré werden den Verein voraussichtlich verlassen und sind somit dementsprechend unterwegs. Ellyes Skhiri konnte gestern beim Afrika-Cup den ersten Sieg mit Tunesien einfahren. Wir wissen, wer morgen alles dabei ist. Der Kader stellt sich von selbst auf.“

…den kommenden Gegner und HSV-Trainer Tim Walter: „Wir haben uns kennengelernt als er Trainer in Kiel war. Tim Walter ist jemand, der eine klare Idee von Fußball hat, die er unabhängig vom Gegner ausgibt. Er richtet seine Mannschaft sehr offensiv aus. Sie finden immer wieder gute Lösungen von hinten nach vorne. Von der Tabellensituation her sind sie nicht da, wo sie stehen wollen, aber sie sind auf einem guten Weg. Der Fußball ist sehr ansehnlich. Sie haben die beste Abwehr der 2. Bundesliga. Es kommt eine Menge auf uns zu.“

Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den HSV

…die Herangehensweise: „Wir werden auf der einen oder anderen Position umstellen. Wir wollen aggressiv nach vorne spielen und gute Ballgewinne haben. Wir wissen aber auch, dass wir Schwierigkeiten bekommen können, wenn wir es nicht gut machen und der HSV sein Umschaltspiel durchbringt. Sie haben eine sehr hohe Geschwindigkeit und einen guten Plan in der Offensive. Wir sind der Bundesligist, wir sind der Favorit. Wir wollen zu Hause gewinnen und das sollte zu sehen sein.“

…eine mögliche Rotation wie beim Duell gegen Stuttgart in der zweiten Runde: „Ich habe nicht gewechselt, um allen Spielern eine Chance zu geben. Wir haben einen sehr guten, breiten Kader. Wir haben viele gute Jungs, die nicht gespielt haben. Nicht, weil sie nicht schlechter sind, sondern, weil die anderen es besser gemacht haben. Dann ist es schwierig in eine erfolgreiche Mannschaft reinzukommen. Louis hat die vergangenen Partien von Anfang an gespielt, da wird es eine Veränderung geben. Dejan Ljubicic hat zum Start der Hinrunde viele Begegnungen gestartet, er wird morgen in der Anfangsformation stehen. Auf der Torhüterposition können wir nicht wechseln, weil Timo leider noch krank ist. Bei den Innenverteidigern wird es auch keine Veränderungen geben. Wenn du nur zwei hast, dann werden die auch spielen. Alle anderen Positionen würde ich offenlassen.“

…Spekulationen über Zu- und Abgänge: „Ich finde es schwierig, Gerüchte oder Namen zu kommentieren. Noah ist zu Gesprächen unterwegs. Natürlich ist Julian Chabot ein Name, mit dem wir uns beschäftigen. Da müssen wir keinen Hehl draus machen. Aber er ist nicht der einzige Name auf unserer Liste. Gerade in der Situation, in der wir uns befinden, ist es auch klar, dass die Telefone der Berater heiß laufen, wenn es um Innenverteidiger geht. Wir haben keinen Zeitdruck. Es wäre aber gut, wenn Ende Januar ein Innenverteidiger da ist. Später hätten wir ein Problem.“    

…die Besonderheit des DFB-Pokals: „Das Finale in Berlin ist etwas ganz Besonderes. Im Pokal gibt es nur Endspiele. Als 18-Jähriger durfte ich im DDR-Pokalfinale stehen. Leider hatte es nicht die Größe, die es verdient gehabt hätte. Seitdem ist der Pokal etwas Besonderes für mich. Ich durfte als Zuschauer vier, fünf Mal beim Finale in diesem tollen Stadion dabei sein. Ich sehe eher die Möglichkeit, über den DFB-Pokal einen Titel zu holen als über die Liga. Wenn ich einen Titel holen will, dann ist der DFB-Pokal die größte Chance dafür.“

…seine Verbundenheit zum Hamburger SV: „Ich bin von Kind auf HSV-Fan gewesen. Da ich jemand bin, der treu ist und nicht sofort den Verein wechselt, habe ich immer noch Sympathien für den Verein. Als ich Fan geworden bin, war der HSV noch eine Größe. Seitdem habe ich das Geschehen immer beobachtet. Ein Hardcore-Fan bin ich jedoch nicht. Aber es gibt schon eine gewisse Verbundenheit – aber nicht morgen.“

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