Profis | 20.11.2019

Der Tag am Geißbockheim

Drei Rückkehrer, ein Verletzter

Am Mittwoch sind beim 1. FC Köln mit Florian Kainz, Anthony Modeste und Kingsley Schindler drei Spieler ins Training zurückgekehrt, die zuletzt aufgrund von Blessuren gefehlt hatten. Vincent Koziello hingegen musste die Einheit verletzt abbrechen und wird vorerst ausfallen.

In seiner zweiten Einheit als FC-Cheftrainer hat Markus Gisdol am Mittwoch drei Rückkehrer auf dem Trainingsplatz begrüßt. Florian Kainz hat seine Probleme an der Ferse auskuriert, Anthony Modeste hat seine Oberschenkelblessur überstanden und Kingsley Schindler sich von einem Schlag auf den Fuß erholt. Schlechte Nachrichten gab es hingegen für Vincent Koziello: Der Franzose musste das Training nach einem Zweikampf abbrechen. Eine MRT-Untersuchung ergab eine Verletzung am Sprunggelenk, wegen der Koziello vorerst ausfällt.

Nach einem Aufwärmprogramm folgten Passspiel-Übungen. Anschließend ließ Gisdol die Mannschaft einen Halbkreis bilden, legte eine Taktiktafel auf den Rasen und gab den Spielern Anweisungen für die folgenden Spielformen mit auf den Weg.

Nach der Trainingseinheit stand Abwehrspieler Rafael Czichos Rede und Antwort.

Czichos sagte über…

… seine ersten Eindrücke von Markus Gisdol: Der Trainer macht einen richtig guten Eindruck in den ersten Stunden mit uns. Er versucht uns zu vermitteln, wie er spielen lassen möchte. Das ist natürlich nicht einfach in der kurzen Zeit. Wir versuchen, in den nächsten Tagen alles so schnell wie möglich aufzunehmen, um gegen Leipzig besser dazustehen als in den letzten Spielen. Ich glaube, der Trainer hat eine klare Idee, wie er spielen lassen möchte.

… die Stimmung in der Mannschaft: Wenn man nach elf Spielen sieben Punkte hat, kann man nicht von dem größten Selbstbewusstsein reden. Wir müssen jetzt wieder Selbstvertrauen tanken und den frischen Wind, den der Trainer mit reinbringt, mit ins Wochenende nehmen. Dann glaube ich, dass es punktetechnisch besser laufen wird.

… seinen ersten Austausch mit Gisdol: Wir haben darüber gesprochen, wie es in der Vergangenheit im Abwehrverbund in der Vergangenheit aussah und er hat erklärt, wie er das jetzt machen möchte. Damit wir Spieler das untereinander weitertragen, sodass Ordnung innerhalb der Viererkette herrscht.

… über den nächsten Gegner: Ich glaube, keiner glaubt an uns gegen Leipzig – das können wir nur selber tun. Das ist unser Pluspunkt: Wir haben nichts zu verlieren. Wir können mit dem Schwung, den der Trainer hier reinbringt und den ich schon angesprochen habe, in das Spiel gehen und mutig sein.

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PL. Verein Pkt.
16 Fortuna Düsseldorf 12
17 SC Paderborn 07 8
18 1. FC Köln 8

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