Profis | 13.05.2018

Stimmen nach Wolfsburg

„Es tut weh“

NetCologne FC-TV sprach nach dem letzten Spiel der Saison mit Timo Horn, Dominique Heintz und Stefan Ruthenbeck.

Timo Horn: „Es ging extrem schlecht los für uns. Für mich war die Schlüsselszene das 1:2 aus unserer Sicht. Ich finde, wenn man abgestiegen ist, ist es vielleicht schwieriger sich zu motivieren, weil man den Sinn darin möglicherweise nicht mehr sieht. Aber ein gewisser Grundeinsatz muss immer stimmen. Wir haben das Spiel so leicht hergeschenkt, da muss man keinen guten Fußball spielen, um uns zu schlagen. Nach dem 1:1 war es eine offene Partie. Es ist bitter, dass wir im letzten Spiel wieder vier Tore bekommen haben. Das ärgert mich. Wir müssen die Köpfe jetzt freikriegen und mit neuem Elan die neue Saison starten.“

Dominique Heintz: „Wir müssen jetzt einen Strich unter diese Saison ziehen und die Köpfe freikriegen. Es tut natürlich weh, sich so zu verabschieden. Heute bin ich einfach erst einmal froh, dass es vorbei ist. Ich ziehe den Hut vor den Fans, wie sie mit uns umgegangen sind. Das ist ganz großes Kino. Es ist ja auch verständlich, wenn die Fans auch mal sauer sind. Das war aber selten der Fall.

Stefan Ruthenbeck: „Die erste Minute war eine Katastrophe, daraus folgte sofort das 0:1. Wir waren in der ersten Halbzeit einen Tick besser als der Gegner würde ich sagen. Deshalb auch folgerichtig das 1:1. Die Wolfsburger waren angeschlagen nach dem Ausgleich. Bis zur erneuten Führung waren wir dem Treffer gefühlt näher. Uns fehlte die Konsequenz in der Defensivarbeit. Schlussendlich ist der Sieg der Wolfsburger verdient. Unsere Gegentore fallen viel zu einfach. Ein großes Kompliment an unsere Fans, sie machen mich stolz, hier in Köln zu arbeiten. Die Jungs werden dafür sorgen, dass es wieder hochgeht.“

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