Profis | 03.05.2019

Pressekonferenz vor Fürth

Pawlak: „Wir haben einiges ausprobiert“

Am Montagabend tritt der 1. FC Köln bei der SpVgg Greuther Fürth an. Vor der Partie sprach FC-Trainer André Pawlak über die erste Woche mit der Mannschaft, die Personalsituation und mögliche Änderungen im Kader.

André Pawlak am Freitag im Geißbockheim über… 

… die erste Trainingswoche mit der Mannschaft:
Es lief super. Ich habe einen sehr positiven Eindruck gewonnen. Ich habe eine motivierte, konzentrierte und fokussierte Mannschaft vorgefunden. Alle neuen Abläufe, die wir reingebracht haben und mit denen wir neue Impulse setzen wollten, haben die Jungs super mitgemacht und aufgenommen. Sie waren mit Freude und Spaß dabei. Das war für uns sehr wichtig. Bei allem Spaß haben wir aber auch konzentriert gearbeitet und viele Dinge ausprobiert. Ich bin sehr zufrieden mit der ersten Woche.

…die Zusammenarbeit mit Manfred Schmid: Die Zusammenarbeit mit Manni ist lustig. Manni ist ein sehr patenter Kerl, mit ihm kann man super zusammenarbeiten. Er ist immer eher für den ersten Teil des Trainings zuständig – im Bereich Passspiel und Übungen zum Reinkommen. Er hat viel Erfahrung und kann mir da auch eine Menge zeigen. Ich kümmere mich eher um den taktischen Teil. Eine klassische Aufteilung gibt es aber nicht. Wir machen das zusammen. Wir sind ein Team und sprechen alles ab.

… die Personalsituation: Tony Modeste ist weiter angeschlagen. Er trainiert individuell. Wir müssen von Tag zu Tag schauen, ob es besser wird. Aber grundsätzlich ist geplant, dass wir das bis Montag hinbekommen. Bei Simon Terodde ist es wie bei Tony. Er trainiert auch individuell. Er hat einen Schlag auf die Wade bekommen und einen Bluterguss. Auch bei ihm müssen wir von Tag zu Tag schauen. Marco Höger hat voll trainiert.

… mögliche Änderungen im Kader: Überraschungen sind dafür da, dass sie Überraschungen bleiben. Aber klar, jeder hat sich gezeigt. Wir haben im Training auch nicht immer nur die gleichen Spieler zusammenspielen lassen.  Wir haben einiges ausprobiert. Jeder hatte im Training die Möglichkeit, in taktischen Abläufen in der sogenannten A-Elf zu stehen. Warten wir mal ab, was bis Montag passiert. Aber es kann schon sein, dass sich im Vergleich zum letzten Spiel das ein oder andere ändert.

… den kommenden Gegner, Greuther Fürth: Sie können zu Hause gegen Top-Mannschaften gut agieren. Fürth ist eine Mannschaft, die schnell umschalten kann und die über das Umschalten kommt. Da müssen wir aufpassen, dass wir nicht in wilde Konter laufen. Es ist eine Mannschaft, die robust ist, die kompakt stehen kann und die erfahren ist.

… die Spiele der direkten Konkurrenten: Klar, schaut man hin, wie die anderen spielen. Aber wir werden auf uns schauen. Wir brauchen noch Punkte – egal, wie es bei den anderen ausgeht. Darauf konzentrieren wir uns, alles andere können wir nicht beeinflussen.

… die Rückreise: Die Rückreise ist geplant. Wir müssen ja irgendwie nach Hause kommen. Wir fahren nach dem Spiel mit dem Bus zurück. Ob es eine normale Busfahrt wird, oder ein Partybus, das haben wir selbst in der Hand.

FAKTEN ZUM SPIEL

  • 2.000 Fans begleiten den FC nach Fürth.
  • Anstoß der Partie ist um 20.30 Uhr. 
  • FC-Fans, die nicht nach Fürth reisen, können das Spiel in der FC-App im Radio Köln FC-Radio und im FC-Liveticker verfolgen. 
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Tabelle

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Gesamttabelle
PL. Verein Pkt.
14 FC Augsburg 4
15 1. FC Köln 3
16 1. FSV Mainz 05 3

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