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FC hält inne für die Demokratie

19.3.2024

In den vergangenen Wochen und Monaten sind in Deutschland viele Hunderttausend Menschen auf die Straßen gegangen, um ihre Stimmen für die Demokratie zu erheben. An diesem Donnerstag, 21. März 2024, ist der Internationale Tag gegen Rassismus. Zu diesem Anlass ruft die Initiative „Köln stellt sich quer“ unter dem Motto #15vor12FürMenschenwürde dazu auf, eine Viertelstunde lang innezuhalten und damit ein deutliches Zeichen für das unantastbare Recht auf Menschenwürde zu setzen – auch der 1. FC Köln.

Am Donnerstag werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Geißbockheim für eine Viertelstunde innehalten und ihre Arbeit ruhen lassen. Auch die Profis im Trainingslager in Algorfa werden am Vormittag vor dem Training ein Zeichen für Demokratie und Menschenwürde setzen und zusammen im Mittelkreis innehalten.

„Beim 1. FC Köln haben wir gesellschaftspolitisch einen großen Hebel, um wichtige Botschaften für ein demokratisches Miteinander zu senden“, sagt FC-Präsident Dr. Werner Wolf zur Aktion. „Ich wünsche mir, dass die Energie, die wir gerade für diese Themen spüren, nicht wieder nachlässt. Wir müssen uns gegen alle extremistischen Tendenzen zur Wehr setzen. Wir brauchen eine starke Zivilgesellschaft, um unsere Demokratie zu stärken und zu stützen.“

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