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2026: Das sind die Vorsätze der FC-Profis

1.1.2026

Das neue Jahr ist gestartet. Mit welchen Vorsätzen gehen die Profis der FC-Männer und FC-Frauen in 2026? fc.de hat sich umgehört.

Mittelfeldspieler Tom Krauß geht beispielsweise mit einem so simplen wie wichtigen Wunsch ins neue Jahr: „Ganz einfach: Gesund bleiben.“ Gesund bleiben, das zieht sich durch die Wünsche aller FC-Spieler. So sagt Offensivdribbler Said El Mala: „Meine Neujahrsvorsätze sind: Gesund bleiben, noch mehr Gas geben und mit dem FC erfolgreich in der Liga abschneiden.“

Luca Waldschmidt hat zwar „keine speziellen Vorsätze“, wie der Offensivspieler sagt, aber doch genaue Vorstellungen für 2026: „Ich habe mir im Laufe des Jahres gute und gesunde Routinen aufgebaut. Deshalb ist mein ‚Vorsatz‘, diese einfach beizubehalten und zu optimieren.“ In eine ähnliche Richtung geht es auch bei Kapitän Marvin Schwäbe: „Keine großen Versprechen. Einfach dranbleiben – auch wenn es anstrengend wird. Weiter zusammen trainieren, weiter lernen und weiter füreinander einstehen.“

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Auch bei den FC-Frauen steht eines ganz oben auf der Liste. „Für das neue Jahr wünsche ich mir vor allem Gesundheit – für meine Familie, meine Freunde und für mich“, sagt Laura Donhauser. „Außerdem hoffe ich, dass ich beim Fußball verletzungsfrei bleibe. Und was noch schön wäre: wenn ich meinen Bachelor in Sozialer Arbeit erfolgreich abschließe.“

Ohne große Vorsätze geht Kapitänin Marina Hegering in 2026. „Ich freue mich nach wie vor hier zu sein. Ein kleiner Vorsatz ist dann doch, noch ein wenig mehr Köln zu genießen in der Freizeit, weil das erste halbe Jahr noch viel vom Fußball geprägt war, da alles neu und aufregend war und ich mich erst nur auf das Einleben konzentriert habe.“ Sportlich bleibe das Ziel unverändert: „Mit der Mannschaft/dem Verein möchten wir das maximal beste Ergebnis rausholen, was in uns steckt. Insbesondere beim Highlightspiel, wo wir wieder viele Menschen mitreißen wollen.“ Und dann hat Hegering noch einen wichtigen Wunsch abseits des Sports: „Ich wünsche mir für das neue Jahr tatsächlich nicht viel – außer, dass die Welt mehr Frieden vertragen könnte.“