Zum Rückrundenstart trifft der 1. FC Köln auf den 1. FSV Mainz 05. Die Partie wird am Samstagnachmittag um 15.30 Uhr im RheinEnergieSTADION angepfiffen. Hier sind die fünf Fakten zum Spiel.
Unbequemer Gegner
Mainz tat sich in den letzten Duellen gegen den FC schwer und konnten nur eines der vergangenen sieben Aufeinandertreffen für sich entscheiden. Seit vier Spielen hat der FC gegen die 05er nicht mehr verloren. Nach drei Remis in Serie gewann die Kwasniok-Elf in der Hinserie in Mainz mit 1:0, weil Marius Bülter mit Anbruch der Nachspielzeit der Lucky-Punch glückte. Bei einem weiteren Sieg würde dem FC ein Novum winken, denn beide Spiele in einer Bundesligasaison gewann bei dieser Paarung noch kein Club.
Top-Duo
Said El Mala und Jakub Kaminski steuerten gemeinsam 16 Scorerpunkte bei und waren damit an über der Hälfte der FC-Tore direkt beteiligt. Mit zwölf eigens erzielten Toren stellen die beiden Offensivspieler gleichzeitig das viertbeste Duo der Liga. Einzig Bayerns Harry Kane und Michael Olise (29 Tore), die Frankfurter Jonathan Burkardt und Can Uzun (14 Tore) sowie die Stuttgarter Deniz Undav und Ermedin Demirovic (14 Tore) sind noch besser.
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Hoffnungen auf Fischer
Seit der Übernahme von Trainer Urs Fischer kurz vor der Winterpause haben die Rheinhessen nicht mehr verloren. In den vier Bundesligapartien erspielte sich Mainz drei Unentschieden und einen Sieg. Ein weiterer Mutmacher für die 05er: Fischer hat in den zehn Pflichtspielen gegen den FC immer gepunktet. Mit Union Berlin gelangen dem Schweizer sieben Siege und drei Remis.
Generationen-Duell
FC-Cheftrainer Lukas Kwasniok bietet mit durchschnittlich 25,2 Jahren die viertjüngste Startelf der Liga auf. Nur Bremen, Frankfurt und Stuttgart sind im Schnitt noch jünger. Auf der Gegenseite ist keine Startformation älter als die der Mainzer (28,3 Jahre).
Aufholjagd
Für den letzten Heimsieg gegen die 05er reisen wir in die Rückrunde der Saison 2021/22 zurück. Jonathan Burkardt und Karim Onisiwo brachten die Gäste damals mit 2:0 in Führung, ehe der FC die Partie in der letzten halben Stunde noch drehte. Nachdem Ellyes Skhiri die Wende eingeleitet hatte, glich der eingewechselte Dejan Ljubicic in der 78. Minute aus. Wiederum vier Minuten später stocherte ausgerechnet der aus Mainz geliehene Luca Kilian den Ball über die Linie und ließ das RheinEnergieSTADION eskalieren.

