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„Frech und mutig“ gegen den KSC auftreten

27.2.2025

Der 1. FC Köln ist am Samstagabend (20.30 Uhr) zu Gast beim Karlsruher SC. Cheftrainer Gerhard Struber und Thomas Kessler, Bereichsleiter Lizenzfußball, blickten am Donnerstag auf der Pressekonferenz auf die Partie voraus.

Gerhard Struber über…

…das Personal: „Eric Martel kehrt zurück, das ist positiv. Mark Uth ist teilintegriert im Training, macht vieles mit, ist aber noch kein Thema für das Spiel am Wochenende.“

…die Bedeutung von Eric Martel: „Er ist sehr wichtig für uns. Wir tun uns nicht leicht, ihn zu ersetzen. Gleichzeitig haben es die Jungs auf der Position auch gut hinbekommen. Man braucht einen guten Schulterschluss, muss eng zusammenhelfen, um ihn zu kompensieren. Jetzt freuen wir uns, dass Eric wieder dabei und bereit ist. Er hat natürlich Einfluss auf die Mannschaft und unser defensives Verhalten. Er hat sich aber auch gut entwickelt im Umschaltverhalten. Er ist ein wichtiger Faktor für uns, um Spiele zu gewinnen.“

…die Karnevalssitzung am Dienstagabend: „Es war ein richtig cooler Abend und wir hatten Spaß miteinander. Die Jungs haben auch großen Gefallen daran gefunden. Gestern konnten wir aber auch alle gemeinsam wieder richtig gut trainieren. Es ist für mich ein neuer Moment, ein cooler Moment, unter anderen Rahmenbedingungen zu erleben, wie hier gefeiert wird und was der Karneval mit den Menschen macht.“

…Max Finkgräfe: „Ich bekomme mit, was er alles in die Waagschale wirft. Er ist sehr professionell, im Training und ums Training herum. Ich wünsche mir, dass er sich am Samstag schnell gut ins Spiel rein arbeitet, dass er sich auch viel zutraut und unter Beweis stellt, dass er ein entscheidender Spieler für uns sein kann.“

…den KSC: „Der Abgang von Zivzivadze hat schon etwas gemacht. Gleichzeitig gibt es viele weitere Jungs, die sehr viel Qualität haben. Es ist eine Mannschaft, die über lange Zeit über klare Abläufe sehr erfolgreich Fußball gespielt hat. Aufgrund der Ergebniskrise haben sie systematisch auf Dreierkette umgestellt. Dadurch gibt es für sie neue Abläufe. Gegen Magdeburg haben sie vieles richtig gemacht. Man merkt die individuelle Qualität, aber auch, wie sie als Mannschaft gut verteidigen und Mentalität haben. Das wird eine schwierige Aufgabe. Wenn wir auf 100 Prozent sind und in unsere Abläufe kommen, wissen wir, wie schwer es gegen uns ist. Deshalb ist der Blick vor allem auf uns.“

…die Faktoren im Duell gegen den KSC: „Wir müssen wachsam sein, in Ballbesitz- und Umschaltmomenten. Wir wollen über die ganze Spielzeit kontrolliert und dominant sein, uns keine Auszeiten gönnen. Wir wollen achtsam sein, uns aber auch viel zutrauen, wir wollen frech und mutig sein, uns an die Grenze bei Intensität und Aggressivität bewegen."

Thomas Kessler über…

…Sebastian Freis und Christian Eichner beim KSC: „Sie machen offenbar beide einen guten Job. Der KSC ist ein Traditionsverein, der zurecht oben dabei ist in der 2. Liga. Ein Club mit einem umgebauten Stadion, in dem ich zum ersten Mal sein werde, darauf freue ich mich. Sie haben eine gute Stimmung, ein gutes Umfeld. Sie machen über einen längeren Zeitraum einen guten Job. Auch wenn ich die beiden gut kenne, möchte ich am Samstag den Wildpark lächelnd verlassen.“