Am Sonntagnachmittag steht das nächste Heimspiel an. Um 15.30 Uhr wird die Partie zwischen dem 1. FC Köln und RB Leipzig im RheinEnergieSTADION angepfiffen. Hier sind die fünf Fakten zur Partie.
Wieder ein guter Start
Der FC ist mit zwei Siegen aus drei Spielen gut in die Rückrunde gestartet. Das erinnert an die Hinrunde, als der FC sogar sieben Zähler sammelte. Die Kwasniok-Elf kann mit Rückenwind in die Partie gehen: Jüngst gab es erstmals in dieser Saison zwei Kölner Heimsiege in Serie.
Gegenläufige Trends
Die Sachsen kassierten gegen Mainz zum dritten Mal ein Gegentor nach einem ruhenden Ball. Das sind zwar ligaweit die wenigsten, doch kassierte man alle drei Treffer in den vergangenen vier Spielen. Auf der Gegenseite musste der FC bislang die meisten Standardgegentore hinnehmen, stabilisierte sich zuletzt aber und ist 2026 noch ohne Gegentor nach einem ruhenden Ball.
Könige aus der Distanz
Linton Maina schoss beim 1:0-Erfolg gegen Wolfsburg sein zweites und zugleich das fünfte Weitschusstor des FC in dieser Saison. Mehr Treffer von außerhalb des Strafraums gelangen nur Hoffenheim, Stuttgart und Leipzig, die jeweils sechsmal aus der Distanz erfolgreich waren.
Umsichtig im Spielaufbau
Der FC ließ nur vier Gegentore nach einem Ballverlust im Spielaufbau zu. Das ist gemeinsam mit den Bayern und dem BVB Ligabestwert. Zum Vergleich: Leipzig steht mit sechs Gegentoren im Mittelfeld, Schlusslicht Frankfurt steht bereits bei 15 Gegentreffern nach einem frühen Ballverlust.
Führungen als Problem
In vier der letzten sechs Spielen gaben die Sachsen eine Führung aus der Hand. Insgesamt passierte das der Mannschaft von Ole Werner bereits sechsmal, nur Wolfsburg kann das noch toppen. Die vier Niederlagen nach Führung überbietet in dieser Saison sogar keine andere Mannschaft. Mit der nächsten Niederlage nach einer Führung wäre der Vereinsnegativrekord für eine Spielzeit eingestellt.

