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Fünf Fakten vor #VFBKOE

14.2.2026

Am Karnevalssamstag ist der 1. FC Köln beim VfB Stuttgart zu Gast. Das Topspiel wird um 18.30 Uhr in der MHP-Arena angepfiffen. Hier sind die fünf Fakten zur Partie.

Sicherer Rückhalt

Zehnmal stand Marvin Schwäbe bereits gegen den VfB Stuttgart im Kasten. Dabei holte er insgesamt zwölf Punkte. Viermal hielt er gegen die Schwaben die Null. Gegen keinen anderen Bundesligisten kann der 30-Jährige mehr weiße Westen vorweisen.

Erfolglos in Topspielen

Die Ansetzungen am Samstagabend waren für den FC in dieser Saison noch nicht erfolgsversprechend. Bislang trat die Kwasniok-Elf in fünf Topspielen an und ging stets als Verlierer vom Platz. In den anderen 16 Saisonspielen, die wiederum nicht am Samstagabend stattfanden, ist die Kölner Bilanz positiv (6 Siege, 5 Remis, 5 Niederlagen). Für den VfB ist es erst das zweite Topspiel der Saison. Im ersten Auftritt konnten die Schwaben in Leverkusen mit 4:1 gewinnen.

Wiedersehen

FC-Keeper Ron-Robert Zieler kehrt am Samstag an seine alte Wirkungsstätte zurück. Der Weltmeister lief zwischen 2017 und 2019 68-mal für die Canstatter auf. Der VfB hat sogar vier ehemalige Kölner im Kader: Neben Jeff Chabot treffen auch Chris Führich sowie die aktuell angeschlagenen Nikolas Nartey und Justin Diehl auf einige bekannte Gesichter.

Hoeneß noch ungeschlagen

Sebastian Hoeneß traf als Trainer siebenmal auf den FC und verlor nie. Insgesamt gab es für ihn mit Hoffenheim und Stuttgart sechs Siege und ein Unentschieden. Den einzigen Punktgewinn ergatterte sich der FC im letzten Auswärtsspiel (1:1 am 24. Februar 2024). Höchste Zeit, die Bilanz am Samstag aufzupolieren.

Sprung ins Jahr 2015

Der VfB ist seit sechs Spielen gegen den FC ungeschlagen. Für den letzten Bundesliga-Auswärtssieg in Stuttgart muss man sogar bis ins Jahr 2015 zurückreisen. Am ersten Spieltag der Saison 2015/16 setzte sich der FC mit 3:1 durch. Ein Doppelschlag durch Anthony Modeste (75.) und Simon Zoller (77.) schockte den VfB nur kurz. Nach Daniel Didavis Anschlusstreffer (79.) warfen die Schwaben alles nach vorne, blieben aber ohne zweites Tor. Der FC konterte und setzte durch Yuya Osako in der Nachspielzeit den Sargnagel.