IM DOPPELPASS MIT
251218_koefcu-pk-10 Kopie.jpg
Sie sind hier:
  1. Startseite
  2. Aktuelles
  3. News
  4. Kwasniok: „Sie spielen immer vorwärts“

Kwasniok: „Sie spielen immer vorwärts“

6.2.2026

Der 1. FC Köln spielt am Sonntagnachmittag (15.30 Uhr) gegen RB Leipzig. FC-Cheftrainer Lukas Kwasniok blickte auf der Pressekonferenz am Freitag auf das Heimspiel voraus.

Lukas Kwasniok über…

…die Ausfälle von Linton Maina und Alessio Castro-Montes: „Für die Jungs tut es mir leid. Das ist sehr schade, weil beide gerade gut drauf waren. Mein Job ist es, Lösungen zu finden. Ich vertraue unserem Kader. Jetzt haben andere die Chance, sich in den Fokus zu spielen. Vielleicht startet am Sonntag schon jemand anderes durch.“

…das weitere Personal: „Bei Bülti gab es einen Zweikampf mit Deni, wobei er sich das Knie verrenkt hat. Er war einen Tag draußen und heute wieder problemlos im Training. Joel Schmied ist wieder eine Kaderoption. Er macht einen sehr stabilen Eindruck.“

…Neuzugang Felipe Chavez: „Die Situation bei Felipe ist anders als damals mit Jahmai. Ich weiß gar nicht, ob ich damals in der Innenverteidigung noch eine andere Option hatte. Da sieht es bei uns im Mittelfeld anders aus. Ich denke eher, dass Felipe unser Spiel von hinten heraus ankurbeln kann. Er kann uns als zentraler Spieler sowohl im Übergangs- als auch im Finalisierungsspiel helfen.“

…den kommenden Gegner: „Sie spielen immer vorwärts. Sie haben zu ihrem Spiel und ihrer Kernidentität wiedergefunden. Dafür haben sie die richtigen Spieler verpflichtet. Sie werden uns hoch anlaufen und Tempo machen. Für uns gilt es dagegenzuhalten. Wenn eine Mannschaft so offensiv agiert, musst du die Phasen überstehen und deine Umschaltmöglichkeiten nutzen. Wir wollen den Menschen im Stadion zeigen, dass wir auch einen Schritt nach vorne gemacht haben und gegen diese Teams bestehen können.“

…den Heimvorteil: „Ich bin mir nicht sicher, ob wir das Spiel gegen Mainz ohne die Fans gedreht hätten. Die Rahmenbedingungen unterscheiden sich mittlerweile zwischen Heim- und Auswärtsspielen kaum mehr. Deswegen sind die Fans umso wichtiger. Es gibt nichts Schöneres als einen Heimsieg. Deswegen hoffe ich, dass am Sonntag aller guten Dinge drei sind.“