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Kwasniok vor #KOEBVB: „Das spüre ich wieder“

5.3.2026

Der 1. FC Köln empfängt am Samstagabend (18.30 Uhr) Borussia Dortmund im RheinEnergieSTADION. FC-Cheftrainer Lukas Kwsaniok blickte am Donnerstagnachmittag auf der Pressekonferenz auf die Partie voraus.

Lukas Kwasniok sprach über…

…das Personal: „Es geht bergauf. Linton Maina und Alessio Castro-Montes konnten voll trainieren. Monti ist schon ein bisschen weiter und wird beginnen, um diese Position auf der rechten Schiene zu schließen. Linton hat drei, vier Tage krankheitsbedingt gefehlt mit Magen-Darm. Er hechelt ein bisschen hinterher, ist noch keine Startelfoption, aber eine Waffe von der Bank.“

…Said El Mala: „Wir wollten bei ihm in Augsburg kein Risiko eingehen. Said musste diese Woche nicht besonders gesteuert werden und ist einsatzbereit. Said ist in einer Situation, wo er ganz viele Informationen von vielen Richtungen bekommt. Er ist 19 Jahre alt, all das zu verarbeiten, ist nicht ganz einfach. Jetzt hat sich auch der Bundestrainer noch geäußert. Es steht mir nicht zu, das zu bewerten. Ich schätzte Julian sehr. Was ich sagen kann: Said ist diese Woche marschiert, weil er von Beginn an spielen will. Das ist das Entscheidende für mich. Deshalb ist die Wahrscheinlichkeit auch hoch, dass er beginnen wird.“

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… den Fluch am Samstagabend: „Im Leben brauchst du immer Visionen und irgendwann ist immer das erste Mal. Es wird Zeit, dass wir in dieser Saison ein Samstagabendspiel gewinnen. Wir können das, davon bin ich überzeugt, wenn ich sehe, wie die Mannschaft arbeitet. Wir lassen uns nicht von den Ergebnissen leiten. Der tägliche Umgang, die Bereitschaft der Mannschaft, das totale Füreinander, das gibt mir die Überzeugung, dass wir solche Spiele gewinnen können. In Augsburg hat die Energie und Überzeugung ein bisschen gefehlt. Das spüre ich wieder zu 100 Prozent im Training diese Woche. Die Dortmunder sind sehr schwer zu bespielen, weil sie unglaublich diszipliniert sind und eine körperliche Wucht haben. Sie sind sehr seriös, professionell, reif. Aber wir haben die Vision und den Glauben, gewinnen zu können.“

…den Vergleich mit dem Hinspiel: „Eines hat sich verändert: Wir haben im Hinspiel mit Hübi unseren wichtigsten Spieler in der Abwehr verloren. Wir haben damals für 20 Minuten mit zehn gegen elf leidenschaftlich verteidigt. Durch Hübis Ausfall hat sich unser Konstrukt verändert, man sieht die Wichtigkeit von ihm, und wir haben ein wenig gebraucht. Mit der Rückkehr von einigen Spielern bekommen wir diese Stabilität wieder rein, ohne in der Offensive zu verlieren. Durch die Rückkehr von Castro-Montes und Maina können wir recht schnell wieder den nächsten Step machen. Wir müssen gegen Dortmund gegenhalten und ich glaube, dass mit der Unterstützung der Fans mehr drin ist als nur ein knappes 0:1 im Hinspiel.“

…seinen Umgang mit der Drucksituation: „Du bist als Trainer für alles verantwortlich, kannst aber oft nur 50 bis 60 Prozent beeinflussen. Es kommen Faktoren wie die Leistung des Gegners, Schiedsrichterentscheidungen und die Tagesform der Spieler dazu. Das zu akzeptieren, hilft dir im Umgang im Alltag miteinander. Die Jungs sind gut, sie brauchen Zuspruch und bekommen den, solange ich das Gefühl habe, dass sie sich den Allerwertesten aufreißen. Die Arbeit macht mir genauso viel Spaß wie im September.“