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Sebulonsen: Traum im Hinterkopf

21.1.2026

Sebastian Sebulonsen überzeugt seit seinem Wechsel im vergangenen Sommer beim 1. FC Köln. Der 25-jährige Norweger absolvierte in dieser Saison bereits 18 Ligaspiele, zuletzt sieben in Folge über die volle Distanz. In der Mixed Zone vor dem Auswärtsspiel beim SC Freiburg am kommenden Sonntag, sprach er über seine Rolle auf dem Platz und welchen Traum er im Hinterkopf hat.

Im Südwesten Norwegens an der Nordseeküste in der Landschaft Jæren liegt Sola. Die Gemeinde grenzt an Stavanger – und von dort kommt Sebastian Sebulonsen. Unter anderem über Sola, Viking und Bröndy führte ihn sein Weg in die Bundesliga und auch in die norwegische Nationalmannschaft. 19 Partien bestritt er für Norwegens U21 und debütierte am 14. Oktober 2025 für die A-Nationalmannschaft gegen Neuseeland (1:1). „Natürlich ist es ein Ziel, in der Nationalmannschaft zu spielen“, sagt Sebulonsen, gerade auch im Hinblick auf die Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko im kommenden Sommer. Das Team mit den Topstars wie Erling Haaland und Martin Ødegaard ist in einer Gruppe mit Frankreich und Afrikacup-Sieger Senegal, der dritte Gegner wird noch ermittelt.

Die WM als Traum im Hinterkopf, Sebulonsen macht aber auch deutlich, worauf sein Fokus aktuell liegt. „Der beste Weg in die Nationalmannschaft ist, sich im Club zu konzentrieren, jeden Tag hart zu arbeiten und zu versuchen, möglichst viel und gut zu spielen.“ Und da wartet auch bereits die nächste Aufgabe auf ihn und seine Mannschaft. Am kommenden Sonntag tritt der FC beim Tabellenachten SC Freiburg an (Anstoß 17.30 Uhr). „Ein gutes Team“, lobt Sebulonsen den Gegner. „Ich habe bisher schon viele Spiele von Freiburg gesehen.“

Rückenwind soll dabei auch der vergangene Sieg im Heimspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 geben (2:1, Doppelpack Ragnar Ache). „Der Erfolg gegen Mainz war schön, zumal es zuvor eine Zeit her war, dass wir ein Spiel gewonnen hatten. Wir müssen jetzt einfach weiter in jedem Spiel unseren Matchplan umsetzen und unser Bestes geben.“ Ob als rechter Außenverteidiger oder wie zuletzt als Innenverteidiger spielt für ihn dabei keine große Rolle. Sebulonsen sagt: „Ich bin glücklich, wenn ich spiele. Ich fühle mich auf beiden Positionen wohl.“

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