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„Wie die Hyänen“: Kwasniok warnt vor Bremer Stärke
Der 1. FC Köln gastiert am Samstagnachmittag (15.30 Uhr) beim SV Werder Bremen. FC-Coach Lukas Kwasniok blickte auf der Pressekonferenz am Freitag auf die Partie voraus.
Lukas Kwasniok über…
…Ragnar Ache: „Ihm geht es eigentlich ganz gut. Es gibt aber Protokolle, deshalb steht er uns genauso wie Joel Schmied nicht zur Verfügung. Wir werden aber kein Trübsal blasen, sondern sind auf der Suche nach Lösungen und haben die eine oder andere auch schon in petto.“
…den Fokus unter der Woche nach zwei Niederlagen: „Willkommen in Köln. Es wurde Zeit nach den Monaten, dass auch mal kritische Fragen kommen. Es liegt in der Natur der Sache als Aufsteiger, dass du auch mal zwei Spiele in Folge verlieren wirst, das ist sogar wahrscheinlich. Unser Ziel ist der Klassenerhalt. Der Saisonstart hat manche träumen lassen, für uns waren die Punkte aber ein Puffer auf die Abstiegsränge, den wir immer noch haben. Wir haben zuletzt zu viele Elfmetersituationen verursacht und hatten ein, zwei kapitale Aussetzer. Das Wichtigste ist, ein gutes Spielmanagement an den Tag zu legen, das war zu Beginn der Saison besser. In den letzten Spielen haben wir das Spiel in wenigen Minuten aus der Hand gegeben. In solchen Phasen gilt es, Fehler zu vermeiden, die Dinge einfach zu halten, um hinten raus ins Spiel zurückkommen zu können. Denn das können wir, das haben die Jungs bewiesen. Wir haben eine gute Mentalität und gute Jungs von der Bank.“
…Rav van den Berg: „Er ist ein Gedankengang, das liegt auf der Hand. Bei einem fitten Joel Schmied wäre die Überlegung noch nicht vorhanden gewesen, denn er ist an der Schwelle. Wir dürfen uns aber nicht von Emotionen treiben lassen, sondern auch von sachlichen Ergebnissen. Das ist die einzige noch offene Frage, wie die Abwehr aussehen wird.“
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...den SV Werder Bremen: „Die Bremer sind eine etablierte Bundesliga-Mannschaft. Sie haben einen gewissen Umbruch hinter sich, auch mit dem Trainerwechsel. Horst Steffen ist ein Trainer, den ich sehr schätze und der den leichten Umbruch sehr gut moderiert hat. Der Saisonstart war nicht so einfach, aber sie haben sich gefangen, stabilisiert und haben ganz klare Abläufe – vor allem in der Arbeit mit dem Ball. Sie spielen einen ansehnlichen Fußball und sind in Umschaltsituationen mit das Beste, was die Bundesliga zu bieten hat, da warten sie wie Hyänen auf die Ballgewinne. Ich hege Sympathien für die Herangehensweise der Bremer in den vergangenen Jahrzehnten und habe auch aktuell das Gefühl, dass Verein, Trainer und Mannschaft ein gutes Match sind.“
…das Spiel am Samstag: „Wir freuen uns auf das Spiel, weil beide Teams nach vorne spielen, ins Risiko gehen und dadurch auch Fehler entstehen. Das könnte für die Zuschauer ein attraktives Spiel werden.“
