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Kainz über Unentschieden und Finkgräfe

11.2.2024

"Wenn man das ganze Spiel betrachtet, dann war es ein gerechtes Unentschieden", sagte Florian Kainz am Sonntagabend nach dem 1:1 bei der TSG Hoffenheim. Doch der Gegentreffer erst in der Nachspielzeit schmerzte natürlich auch den FC-Kapitän: "Wenn man in der 94. Minute den Ausgleich bekommt, tut es im ersten Moment sehr weh. Das ist einfach ärgerlich, gerade in unserer Situation hätten uns drei Punkte sehr gut getan."

Die Mannschaft habe gut gegen den Ball gearbeitet, alles reingeworfen und taktisch diszipliniert gespielt. "Mit dem Ball war es heute aber nicht so, wie wir es uns vorstellen", gab Kainz offen zu. "Wir haben in den Umschaltsituationen zu viele Fehler gemacht, sie unsauber ausgespielt und uns dadurch wenig Torchancen erspielt."

Was beim Gegentor schiefgelaufen ist, müsse man analysieren. "Hoffenheim hat noch einmal alles nach vorne geworfen, viele Bälle in die Box gespielt und wir haben uns tief hinten reindrängen lassen", sagte Kainz.

Trotz des unglücklichen Spielverlaufs nehme man den Punkt gerne mit: "Er bringt uns einen Punkt weiter im Kampf um den Klassenerhalt." Insgesamt blickt der FC-Kapitän nach den ersten Spielen des neuen Jahres positiv nach vorne: "Die Spiele bisher waren alle okay, auf diese Leistungen können wir aufbauen. Wir bekommen wenig Gegentore, haben einen klaren Plan und können mit Selbstvertrauen in die nächsten Spiele gehen."

Ein Sonderlob vom Kapitän bekam Youngster und Torschütze Max Finkgräfe: "Es war ein super Spiel von Max. Er ist ein super Junge, macht es gut und ist klar im Kopf. Deshalb habe ich auch keine Angst, dass er abhebt. Er ist für uns ein echter Gewinn in der jetzigen Situation."