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Fünf Fakten vor #KOEFCH

10.5.2026

Der 1. FC Köln empfängt am Sonntagabend den 1. FC Heidenheim. Das letzte Heimspiel in dieser Saison wird um 17.30 Uhr im RheinEnergieSTADION angepfiffen. Hier sind die fünf Fakten zur Partie.

Das Wunder ist möglich

Heidenheim punktete in fünf der vergangenen sechs Spiele (2 Siege, 3 Remis) und verringerte in diesem Zeitraum den Rückstand auf den Relegationsplatz von zehn auf drei Punkte. Der Klassenerhalt schien Mitte März undenkbar, ist aber immer noch möglich. Fest steht aber auch: Mit einer Niederlage in Köln wäre der FCH sicher abgestiegen.

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Führungen haben wenig Gewicht

Der FC verspielte in dieser Bundesligasaison neunmal eine Führung (5 Unentschieden, 4 Niederlagen). Das passierte einzig dem VfL Wolfsburg häufiger (13-mal). Bei Union gab der FC erstmals seit 2020 eine Zwei-Tore-Führung aus der Hand. Umgekehrt punktete die Wagner-Elf allerdings auch zehnmal nach einem Rückstand. Das gelang nur den Bayern häufiger (13-mal).

Gefahr aus der Distanz

Einzig Frankfurt kassierte mehr Gegentore durch einen Torschuss von außerhalb des Strafraums als die Heidenheimer (9 Gegentreffer). Beim 2:2 im Hinspiel an der Ostalb war Said El Mala für den FC aus der Distanz erfolgreich. Insgesamt steht der FC bei sechs Weitschusstoren in dieser Saison. Das letzte erzielte Marius Bülter am vergangenen Wochenende in Berlin.

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Verbesserte Offensive

In den letzten sechs Partien gelangen den Heidenheimern insgesamt 14 Treffer – das ist in diesem Zeitraum der fünftbeste Wert der Bundesliga. Nur die Bayern, Leverkusen, Leipzig und Stuttgart waren in jener Hinsicht noch besser. Stürmer Budu Zivzivadze traf in den vergangenen vier Spielen immer mindestens einmal – eine solche Serie war in der Bundesliga noch nie einem FCH-Spieler gelungen.

Rekordverdächtiges Duo

In Berlin erzielte Said El Mala sein zwölftes Saisontor. Im Alter von 19 Jahren und 249 Tagen avancierte der FC-Youngster damit zum viertjüngsten Spieler der Bundesligageschichte, der es auf zwölf Tore in einer Saison brachte. Sturmkollege Luca Waldschmidt war in den vergangenen drei Partien stets an einem Treffer beteiligt. Im Schnitt bringt es der 29-Jährige in dieser Saison alle 70 Minuten auf einen Scorerpunkt.