
- Startseite
- Aktuelles
- News
- Fynn Schenten nach Debüt: „Fühlt sich wie im Traum an“
Fynn Schenten nach Debüt: „Fühlt sich wie im Traum an“
Fynn Schenten lebt aktuell seinen Kindheitstraum. Kurz vor der Winterpause hat er begonnen, mit den FC-Profis zu trainieren. Nach einer Woche folgte das spontane wie verrückte Kader-Debüt. Nach einer Woche Trainingslager durfte er zum Jahresstart am Samstagnachmittag beim 1. FC Heidenheim sogar von Beginn an ran und feierte sein Profi- und Startelfdebüt.
„Vom ersten Mal mittrainieren über das erste Mal im Kader stehen und nun das erste Mal in der Startelf sein - das waren zwei Trainingswochen. Es fühlt sich wirklich wie im Traum an“, sagte Schenten nach dem Spiel auf der Ostalb. „Es fühlt sich überragend an. Leider wurde es kein Sieg, das wäre noch perfekt gewesen. Aber das Startelfdebüt ist außerordentlich und ich danke dem Coach für diese Möglichkeit. Das ist ein besonderer Tag für mich.“
Nervosität verfliegt auf dem Platz
Lukas Kwasniok kündigte das Startelfdebüt seinem Stürmer schon zwei Tage vor dem Spiel an, wie dieser verriet. „Dadurch konnte ich mich darauf vorbereiten“, sagte der 18-Jährige. Am Spieltag selbst sei er im Hotel noch „sehr nervös“ gewesen. „Aber dann beim Aufwärmen nach den ersten Kontakten und Abschlüssen gar nicht mehr.“ Seine Leistung ordnete Schenten als „für ein Debüt ganz ordentlich“ ein. „Ich weiß aber auch, dass ich noch mehr kann: Mehr Abschlüsse, mehr Tiefenläufe, gefährlicher werden. Aber fürs Erste bin ich zufrieden.“
Die gute Leistung bescheinigte ihm dann auch Lukas Kwasniok: „Bei Fynn wussten wir, was wir bekommen. Er ist in jedem Training engagiert und hat den Vorteil, schon mit 18 Jahren eine gewisse Körperlichkeit mitzubringen. Deshalb braucht er nicht lange, um zu adaptieren.“ Schenten bringe „Tiefgang und die Bereitschaft mit, gegen den Ball zu arbeiten. Deshalb ist er auch ein Spieler, der von Beginn an auflaufen kann, weil er abarbeitet und sich nicht nur auf die offensiven Qualitäten verlässt. Diese machen ihn aber zu einem insgesamt interessanten Spieler. Ich lieb den Jungen.“
