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Kwasniok: „Das letzte Quäntchen fehlte“
Wie schon im Pokalspiel im Oktober bot der 1. FC Köln dem FC Bayern München einen starken Kampf. Wieder ging man in der ersten Halbzeit in Führung, konnte den Vorsprung aber wieder nicht bis ins Ziel bringen. „Wir sind gegen die besten Mannschaften der Liga oft nah dran gewesen, am Ende hat uns nur das letzte Quäntchen gefehlt“, sagte FC-Cheftrainer Lukas Kwasniok auf der Pressekonferenz nach der Partie.
„Du hast gegen die Bayern nur eine Möglichkeit und musst versuchen mehr zu laufen als sie“, führte er fort. In der ersten Hälfte lief seine Mannschaft drei Kilometer mehr als der Tabellenführer. Vor allem Tom Krauß arbeitete dabei im defensiven Mittelfeld viel ab.
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Kwasniok, der seine Startelf auf vier Positionen verändert hatte, war vor allem mit der Leistung seiner Hintermannschaft zufrieden. „Es ist sensationell, wie die Jungs die sechs Ausfälle in der Innenverteidigung kompensieren.“ Zudem stellte der Coach Jakub Kaminski im zentralen Mittelfeld auf. „Kuba kann überall gut spielen. Das ist definitiv auch eine Option für die Zukunft.“
Lange hielt der Kölner Defensivverbund das Spiel offen. Erst in der 71. Minute ging der FCB, der durch den Sieg die beste Hinrunde der Bundesligahistorie perfekt machte, nach einem Standard in Führung. „Am Ende haben die Bayern mit ihrer individuellen Qualität das Spiel entschieden“, fasste Kwasniok zusammen. Viel Zeit zur Regeneration bleibt seiner Mannschaft nach dem Kraftakt nicht. Bereits am Samstag trifft der FC um 15.30 Uhr auf den 1. FSV Mainz 05.
