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Kwasniok nach #KOEWOB: „Das macht mich stolz“

31.1.2026

Der 1. FC Köln hat am Freitagabend drei Punkte im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg eingefahren (1:0). Dabei mussten die Kölner in der Schlussphase durchaus zittern und auf den starken Schlussmann Marvin Schwäbe bauen. „In der Theorie wäre es ein Unentschieden-Spiel gewesen, zumindest aus Wolfsburger Sicht. Aus unserer Sicht war es ein ganz wichtiger Heimerfolg“, sagte Cheftrainer Lukas Kwasniok nach der Partie. Der FC habe in der Woche zuvor in Freiburg einen verdienten Punkt nicht geholt. „Am Ende gewinne ich lieber einmal statt zweimal Unentschieden zu spielen“, so der FC-Coach.

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Gegen die Wölfe sah Kwasniok „zwei unterschiedliche Halbzeiten“. Im zweiten Durchgang habe man die Balance aus Ballbesitzphasen und dem Spiel auf den zweiten Ball nicht mehr gut hinbekommen. „Dann hatte Wolfsburg fußballerisch Oberwasser und wir mussten zittern. Aber dafür müssen wir uns nicht schämen – im Gegenteil: Wir haben von Beginn an gesagt, dass wir um jeden Punkt fighten müssen. Heute haben wir uns dafür mit drei Punkten belohnt, auch weil wir einen starken Torhüter in unseren Reihen hatten.“

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Den Einsatz und die Mentalität legte Kwasniok dann auch in den Fokus: „Wir sind Aufsteiger. Natürlich will man am liebsten jedes Spiel guten Fußball sehen und als TV-Zuschauer hätte ich heute vielleicht eher ausgemacht. Aber als Trainer dieser Mannschaft macht mich das extrem stolz, denn zu fighten, füreinander da zu sein und sich in Bälle zu werfen – das sind Attribute, die unsexy sind, die aber zu diesem Verein, zu dieser Mannschaft und auch zu meiner persönlichen Identität gehören.“