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Wagner: „Müssen mit allem dagegenhalten“
Der 1. FC Köln empfängt am Samstagnachmittag (15.30 Uhr) Bayer 04 Leverkusen. Vor dem Heimspiel warf FC-Cheftrainer René Wagner einen Blick auf die Partie voraus. Die wichtigsten Aussagen aus der Pressekonferenz lest Ihr hier.
René Wagner über…
…das Personal: „Es fehlen die Langzeitverletzten Timo Hübers und Luca Kilian sowie Ragnar Ache mit seiner Muskelverletzung.“
…den Ausfall von Ragnar Ache: „Es gibt einen Spieler, der Ragy ersetzen kann und das ist Ragy selbst. Es wird ihn keiner eins zu eins ersetzen können, weil er eine unfassbare Qualität in der Luft hat. Wir müssen den Ausfall über die Truppe auffangen. Ein anderes Stürmerprofil kann uns vielleicht auch andere Lösungen zwischen den Linien geben.“
…Luca Waldschmidt: „Er ist immer eine Option zu starten. Ob das auch so eintritt, werden wir sehen. Wir benötigen viel Ballbesitz, damit Luca in seine Aktionen kommt. Er ist ein Spieler, der im letzten Drittel zwischen den Linien unglaublich gefährlich ist. Da hat er uns in den vergangenen Spielen geholfen. Jetzt müssen wir entscheiden, ob das Spiel am Samstag eines ist, in dem wir den Ball haben oder eben nicht.“
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…die Kommunikation mit der Mannschaft: „Ich habe die Rolle mit dem Ziel angenommen, viel mit den Jungs zu kommunizieren. Das tue ich aus voller Überzeugung. Damit werde ich nicht aufhören. Wir wollen jede Woche gleich kommunizieren. Vor allem mit den Jungs, die nicht spielen, ist es wichtig, lieber einmal mehr zu sprechen. Die Jungs bekommen klare Vorgaben und Erwartungshaltungen. Das wird sich auch in den nächsten vier Wochen nicht ändern.“
…den kommenden Gegner: „Leverkusen ist fußballerisch eine unfassbar starke Mannschaft. Sie haben viele Spieler, die gut am Ball sind, die gegen die Bayern aber auch gezeigt haben, dass sie leidenschaftlich verteidigen können. Sie haben die Partie lange offengehalten und gemeinsam gut gegen den Ball gearbeitet. Wir wollen mehr Herz zeigen und noch aggressiver gegen den Ball arbeiten. Wir müssen mit allem dagegenhalten, was wir haben.“
…die Herangehensweise gegen Leverkusen: „Die Leverkusener hatten mit der Intensität immer mal ihre Probleme. Da müssen wir mutig sein und im eigenen Stadion die richtigen Mittel wählen, um ihnen weh zu tun. Wir wollen dafür sorgen, dass wir auch den Ball behalten und die Wege weit machen. Dadurch werden sich Räume öffnen, die wir mutig bespielen wollen. Wir hatten vor St. Pauli auch einen Plan, den wir dann leider nicht ideal umgesetzt haben. Diesmal haben wir wieder einen guten Plan und werden ihn umsetzen.“
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…einen möglichen Kraftvorteil: „Ein Spiel unter der Woche ist nie ein Vorteil. Die Jungs aus Leverkusen sind das allerdings gewohnt. Wir schauen nur auf uns und wollen von Beginn an Energie auf den Platz bekommen und den minimalen Vorteil nutzen, den uns die freie Woche gibt. Wir glauben an unsere Stärke und wollen das Spiel gewinnen, so werden wir auch auf den Platz gehen.“
…die Stimmung am Samstag: „Die Fans sind zuhause und auswärts immer wichtig. Die Zuschauer sollen von den Tribünen Vollgas geben und die Mannschaft vor allem in den Phasen, in denen es mal nicht rund läuft, nach vorne peitschen. Das gibt den Jungs unheimlich viel und hilft ihnen, ihre Topleistung zu bringen.“
